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Domkerk van Molde
Kathedrale von Molde
Die Kathedrale von Molde
PlatzFlagge von Norwegen Norwegen, Kirkebakken 2, 6413 Molde
KonfessionLuthertum (Kirche von Norwegen)
Koordinaten62° 44′ N, 7° 10′ O
Eingebaut1948-1957
Die Architektur
Architekt(e)Finn Bryno
BaumaterialVerstärkter Beton
StilperiodeFunktionalismus
Turmfreistehend (ca. 60 Meter)
Innere
OrganRieger Orgelbau
Detailkarte
Kathedrale von Molde (Norwegen)
Kathedrale von Molde
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Kathedrale von Molde (norwegisch: Molde domkyrke) ist die Sitzkirche der Diözese More des Kirche von Norwegen. Die Kirche ist in der Stadt Molde und erhielt 1983 den Status von Kathedrale als die Diözese Møre gegründet wurde.

Geschichte

Die jetzige Kirche ist die dritte an dieser Stelle. Die erste wurde 1661 als Kreuzkirche erbaut. Nachdem die Kirche abgebrannt war, wurde sie 1887 durch a ersetzt neugotisch hölzerne Kirche. Bei Bombenangriffen auf die Innenstadt in der Anfangszeit des Zweiter Weltkrieg am 29. April 1940 brannte auch diese Holzkirche nieder. Nach Kriegsende wurde der Bau einer neuen Kirche geplant. Der Planer des Neubaus war der Architekt Finn Bryn (1890-1975). Durch den Gewinn eines Architekturwettbewerbs gelang ihm der Zuschlag. Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf 3 Millionen Norwegische Kronen. Das Kirchengebäude wurde am 8.12.1957 fertiggestellt.

Beschreibung

Die Kathedrale ist ein zweischiffig Gebäude mit freistehendem Glockenturm. Die Kirche hat die Form eines langen Basilika, jedoch mit einem Seitenschiff an der Nordseite und nicht an der Südseite.

Das im Hauptschiff hängende Votivschiff stammt wahrscheinlich aus der ersten Kirche und stammt aus dem Jahr 1661. Der Kreuzaltar mit einem zentralen Christusrelief und zwei Reliefs der Evangelistensymbole auf beiden Seiten stammt von Stinius Fredriksen. An anderer Stelle in der Kirche befindet sich ebenfalls ein Altarbild (1887) aus der ehemaligen Kirche: ein Gemälde der Frauen am leeren Grabmal Axel Enders links neben der Kanzel und ein Altarkreuz (1661) rechts vom Chor am Taufbecken. Die Fenster in der Nordwand wurden von Oddmund Kristiansen entworfen, während die Westrose von Finn Bryn entworfen wurde. Das Gewölbe des Kirchenschiffs wurde von Sverre Lura und Roy Augustin bemalt.[1] Die Kirche bietet Platz für etwa 900 Gläubige.

In dem etwa 60 Meter hohen Turm an der südwestlichen Ecke der Kirche hängt a Glockenspiel mit 26 Glocken, die von der Kirche aus bedient werden können.

Organ

Die Orgel stammt aus dem Jahr 1999 und wurde von Rieger Orgelbau aus Österreich gebaut. Das Instrument verfügt über 50 Register auf drei Manualen und Pedal.

Externer Link

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