WikiDer > Don Lusher

Don Lusher

Gordon Douglas (Don) LusherOBE[1] (Peterborough, 6. November1923Chem, 5. Juli2006) war ein britischKomponist, Musikpädagoge, Bandleader und JazzPosaunist. Er war das einzige Kind von Gordon Clayton Lusher (1889–1973) und Annie Ethel, geborene Briggs (1889–1964).

Lebenszyklus

Lusher lernte im Alter von sechs Jahren das Klavierspielen nach dem Vorbild seines Vaters Posaune und spielte ab dem 15. Lebensjahr als Posaunist in der örtlichen Blaskapelle der Heilsarmee entlang. Er trat 1942 in die britische Armee ein und gehörte der Zweiter Weltkrieg bis zum Konzertparty der 49. Division ("Polarsterne"). Er veränderte sich in der Fortsetzung und schloss sich den Bands von . an Joe Daniels und seine Band "Hotshots" und Lou Preager im Hammersmith-Palast. Am 7. März 1948 heiratete er die Sängerin der letztgenannten Band, Eileen Mary Orchard. Mehrere andere Jazzbands folgten, beispielsweise „The Squadronaires“ von Maurice Winnick und ab 1951 mit „Geraldos Gentlemen“. 1952 trat er der Bigband von Ted Heath bei. Er reiste mehrmals mit Heath, darunter eine Konzertreise nach Australien und Neuseeland. 1955 reisten sie in der Vereinigte Staaten und habe dort studiert Dick Nash und Wird Bradley. 1956 waren sie wieder in den USA und traten in der Carnegie Hall im New York City. Er arbeitete bis 1961 in Heaths Band. Nach weiteren Engagements bei Jack Parnell gründete er in den 1970er Jahren seine eigene Band. Don Lusher Bigband auf und war ihr Dirigent. Ab 1975 war er auf Wunsch der Witwe Moira Heath auch Bandleader der Band von Ted Heath. Als Musikstudent begleitete er beispielsweise bekannte Künstler und Sänger bei ihren Konzertreisen Ella Fitzgerald bei ihrem Konzert am 2. September 1981 im Grosvenor House Hotel in London und Frank Sinatra auf seiner Konzertreise durch Europa. Er arbeitete auch in der Manhattan Sound Bigband, mit Alexis Körner bei C.C.S. und gründete zusammen mit Kenny Baker die Konzerttournee Das Beste des britischen Jazz auf.

Er arbeitete auch im Bereich Blasmusik und klassische Werke und uraufgeführt als Solist Rhapsodie für Posaune mit dem Black Dyke Mills Band im London Royal Albert Hall und anschließend in vielen anderen Ländern der Welt. Er spielte auch das Solo in der Uraufführung des Konzert für Posaune von Gordon Carr (1980) in der Queen Elizabeth Hall sowie in Tanzsequenz, für Posaune und Blasorchester von Gareth Holz (1980) ebenfalls in der Royal Albert Hall. 1990 spielte er das Solo bei der Uraufführung von Konzertino, für Posaune, Streicher und Schlagzeug von Scott Stroman in der Kathedrale von Lichtfeld.

Zum Royal College of Music in London war er als Lehrer für Big Bands verbunden. 1997 wurde er auch Lehrer für Posaune an der School of Music of H.M. Royal Marines im Portsmouth. 2004 ging er in den Ruhestand und ist seither dort emeritierter Professor. 2005 wurde er von der University of Portsmouth als Ehrendoktor ernannt.

Lusher war auch Komponist und schrieb Werke für Big Band, Jazzband, Blaskapelle. Viele seiner Werke wurden mit den besten britischen Blaskapellen auf CD aufgenommen.

1979 trug er den British Broadcasting Corporation (BBC) Fernsehen hat eine eigene Show mit dem Titel Die musikalische Welt von Don Lusher mit seiner eigenen Bigband, dem Black Dyke Mills Band und als besonderer Gast Nelson Rätsel. 1987 wurde er mit dem Goldverdienst-Pin bis zum British Academy of Songwriters, Composers and Authors ausgezeichnet. 2003 wurde ihm die Ernennung zum Offizier in dem Orden des Britischen Empire.

Literaturverzeichnis

  • Nationales Mitgliederverzeichnis der Musikergewerkschaft 2001. Zweite Ausgabe, London: Musicians's Union, 2001, 637 S.
  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1
  • Sheila Tracy: Who is Who in der populären Musik - Die britische Musikszene, Tadworth, Surrey: World's Work Ltd, 1984.

Externe Links