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Das Donauschule (Deutsch: Donauschule oder Donaustil) war a manieristisch aktuell im deutsch Malerei im frühen 16. Jahrhundert, die sich vor allem in der Landschaftsmalerei. Es war hauptsächlich eine Gruppe von Malern aus Bayern und Österreich, hauptsächlich entlang der Donau-Senke. Sie gehörten zu den ersten Malern, die regelmäßig rein malten Landschaftsmalerei verwendet, und ihre Figuren, beeinflusst von Matthias Grunewald, sind oft sehr ausdrucksstark, wenn nicht Expressionist. Sie zeigen wenig italienischen Einfluss und stellen einen entscheidenden Bruch mit der hohen Lackierung der Nordische Renaissance, mit See szenisch Stil, der seiner Zeit in vielerlei Hinsicht voraus war.
Albrecht Altdorfer und Wolf Huber waren zwei der zentralen Figuren innerhalb der Donauschule. Altdorfer war der Künstler, der die meisten Kunstwerke der Donauschule schuf. Der Begriff "Donauschule" war wahrscheinlich kein Name, den sich diese Künstlergruppen selbst gaben, sondern ein Name, der Hunderte von Jahren später abgeleitet wurde, nachdem ein Mann namens Theodor von Frimmel um 1892 ein Gemälde im Donauraum beobachtete. Dann im Werk des Künstlers Lucas Cranach Stilelemente der "Donau" wurden erkannt, der Name "Die Donauschule" bekam eine tiefere Bedeutung.
Eigenschaften
Robustes Berggelände, hoch aufragende Fichten und dramatische Lichteffekte von Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sind die Hauptmerkmale der Donauschule. Andere Elemente, die die Kunstwerke der Donauschule auszeichnen, sind die Bedeutung der Natur und ihre Darstellung sowie die menschliche Figur innerhalb dieser natürlichen Elemente.
Vertreter (Auswahl)
Externer Link
- Donau Stil (Historisches Lexikon Bayern)
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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