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Draaiverdamper
Ein Büchi Rotavapor R-200.
Ein Rotationsverdampfer älterer Bauart.

EIN Rotationsverdampfer, Filmverdampfer oder Rotationsfilmverdampfer (auch bekannt als Rotationsverdampfer oder Rotationsverdampfer) ist ein Laborausstattung dass die Verdunstung von dem Lösungsmittel fördert durch Hinzufügen Wärme durch ein heißes Wasserbad, Oberflächenvergrößerung durch Erzeugung eines dünnen Flüssigkeitsfilms und Siedepunktserniedrigung durch Anwendung von reduziertem Druck. Der Filmverdampfer war 1950 entwickelt von Lyman C. Craig[1] und erstmals 1957 von der Firma Büchi kommerziell vermarktet.[2]

Ein Rotationsfilmverdampfer ist eigentlich nichts anderes als ein spezialisiertes Gerät zur Durchführung einer Vakuumdestillation. In dem Labor es wird oft verwendet, um flüchtige Lösungsmittel schnell aus einer Ausbeute von eins zu entfernen organische Synthese oder Extraktion. Die meisten Labore, in denen organische Synthesen durchgeführt werden, sind standardmäßig mit einem Rotationsverdampfer ausgestattet.

Operation

Das Gerät besteht aus einer mit Wasser gefüllten Heizwanne, die über einen rotierenden Rundkolben wärmt. In der Flasche befindet sich ein Lösung aus dem das Lösungsmittel (oder in manchen Fällen ein Lösungsmittelgemisch) entfernt werden soll. Durch die Rotation wird das Innere des Kolbens immer wieder mit einer dünnen Lösungsmittelschicht (einem sogenannten Film) benetzt.

Der Filmverdampfer wird mittels a Vakuumpumpe unter reduziertem Druck, so dass es Siedepunkt des Lösungsmittels reduziert. Dadurch kann das Lösungsmittel noch leichter verdunsten.

Über ein Spiralkühler das verdampfte Lösungsmittel wird wieder flüssig und in einem Auffangkolben aufgefangen.

EIN Spritzball kann verwendet werden, um zu verhindern, dass das schäumende Gemisch beim Verdampfen Produkt in das Gerät selbst eindringt. Dies wird zum Beispiel angewendet, wenn Toluol muss verdampft werden.

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