WikiDer > Trockene Nadel
EIN Kaltnadelradierung ist ein Tiefdrucktechnik von dem Druckgrafik wo, meist durch feinen, harten Stahl Ätznadeln, eine Zeichnung kratzt in eine Platte. In der Vergangenheit stammte dieser Datensatz normalerweise von Kupfer; heutzutage auch Zink oder Plastik benutzt. Wenn man in einem ist Ätzplatte Kratzer, a Brombeere, unter dem auch Tinte haftet. Dadurch entsteht beim Druck eine leicht samtige Linie, die typisch für die Kaltnadeltechnik ist.
Nach dem Ziehen wird die Platte mit Druckertinte. Dann wird die Platte abgeschlagen: Die Farbe wird vorsichtig mit Gaze oder mit der Handfläche entfernt, bis nur noch Farbe in den Rillen verbleibt. Dann werden die mit der Kaltnadel in die Platte eingebrachten und mit Tinte gefüllten Kratzer⟩ mittels a . gemacht Ätzpresse auf angefeuchtetem Papier gedruckt. Das Papier ist durch die Benetzung flexibel geworden - denken Sie an Pappmache – und jetzt ist es unter dem hohen Druck der Ätzpresse fühlte gegen das Papier gedrückt, das in die Nut zurückgedrückt wird. Die Rille enthält (fettige) Tinte und geht durch den hohen Druck eine Synthese mit dem Papier ein.
Eine Kaltnadelradierung im Gegensatz zu a Radierung, wird nur in einer limitierten Auflage von etwa fünfzehn Exemplaren gedruckt, da der charakteristische Grat mit jeder Auflage immer mehr abgeflacht wird. Aus diesem Grund ist die Kaltnadelradierung nicht für hohe Auflagen geeignet. Es ist jedoch möglich, eine Stahlkupferplatte zu verwenden[1] um diesen Verschleißprozess erheblich zu verlängern. Eine Auflage von hundert oder mehr ist dann möglich.
Die berühmten Radierer des 17. Jahrhunderts haben es schon Kaltnadelradierung einige Teile in ihren Kupferplatten bearbeitet und korrigiert. Als eigenständige künstlerische Methode wurde die Kaltnadelradierung gegen Ende des 19. James McNeill Whistler und Auguste Rodin.
In England heißt die Technik Trockenheit, in Frankreich pointe sèche und in Deutschland Kaltnadelradierung.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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