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Das Traumzyklus (Englisch: Traumzyklus) ist der Überbegriff, den Fans und Kritiker einer Reihe von Geschichten des amerikanischen Autors geben Howard Phillips Lovecraft.[1] Diese Geschichten nutzen alle eine von Lovecraft erfundene Welt namens "die Traumwelt" ("Die Traumlande"): eine andere Dimension, auf die nur über zugegriffen werden kann träumen kann erreichen.
Geschichten
Lovecrafts Geschichten, die als Teil des Traumzyklus gelten, sind:
- Polaris (1918)
- Die Aussage von Randolph Carter (1919)
- Das weiße Schiff (1919)
- Das Schicksal, das über Sarnath kam (1919)
- Die Katzen von Ulthar (1920)
- Celephais (1920)
- Ex-Vergesslichkeit (1920)
- Weit weg (1920)
- Nyarlathotep (1920)
- Die Suche nach Iranon (1921)
- Die namenlose Stadt (1921)
- Die anderen Götter (1921)
- Azathoth (1922)
- Der Hund (1922)
- Hypnos (1922)
- Was der Mond bringt (1922)
- Die Traum-Quest des unbekannten Kadath (1926)
- Der silberne Schlüssel (1926)
- Das seltsame Hohe Haus im Nebel (1926)
- Pickmans Modell (1926)
- Der Fall Charles Dexter Ward (1927)
- Der Nachkomme (1927)
- Das Ding im Mondschein (1927)
- In den Bergen des Wahnsinns (über interne Referenzen) (1931)
- Die Träume im Hexenhaus (1932)
- Durch die Tore des Silbernen Schlüssels (in Zusammenarbeit mit E. Hoffmann Price) (1932)
Hintergrund
Am ausführlichsten wird die Traumwelt beschrieben in Die Traum-Quest des unbekannten Kadath. Dies zeigt, dass diese Welt in mindestens vier Regionen unterteilt ist: West, Ost, Nord und Süd. Der Westen ist der bevölkerungsreichste, da die Menschen hier die Traumwelt betreten. Darüber hinaus gibt es ein Gebiet namens Unterwelt und der Mond wird von Kreaturen namens Mondbestien bewohnt. Schließlich gibt es einen mythischen Ort namens Kadath, an dem die großen Götter wohnen sollen.
Genau wie die Cthulhu-Mythos die Geschichten im Traumzyklus verwenden mehrere übernatürliche Wesen. Spiel so Ghule eine wichtige Rolle in den Geschichten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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