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Traumzeit (Englisch: Traumzeit), auch bekannt als tjukurpa, ist der Mythologie aus dem Australier Ureinwohner. Es ist nicht wirklich eine Zeit der Schöpfung, sondern eher eine Zeit der Ordnung. Hier ist der Zeitgenosse Landschaft eine wichtige Rolle. Wichtige Punkte in der Landschaft erfüllen wichtige Funktionen in der Mythologie.
Für die Aborigines ist die Landschaft eine Art Bibel. Es gibt allerhand wichtige Ereignisse aus der Traumzeit zu lesen. Einer der Hauptstandorte ist uluṟu (früher Ayers Rock genannt). Laut den Aborigines sind mehrere Risse in diesem Felsen die Überreste einer großen Schlacht zwischen zwei mythologischen Kreaturen. Und einige Überhänge und Höhlen beherbergen noch immer die Geister der Vergangenheit, ebenso wie andere spezifische Höhlen, von denen man annimmt, dass sie von mythologischen Maulwürfen gegraben wurden. Dies gilt offensichtlich nicht für Aborigines, die auf der anderen Seite Australiens leben, da sie wahrscheinlich noch nie von Uluṟu gehört hatten, aber es ist ein gutes Beispiel.
An den wichtigen Standorten in der Umgebung herrscht eine strikte Trennung zwischen Männern und Frauen, die strikt durchgesetzt wird. Es gibt bestimmte Teile, zum Beispiel in Uluu, in denen es besonders um Frauenangelegenheiten geht und die Männer dort nicht zugelassen sind und umgekehrt. Auch heute noch werden bei Nicht-Aborigines keine Details über die Rituale und historische Ereignisse rund um die tjukurpa gesprochen.
Die Aborigines glauben fest daran, dass die Geister der Vorfahren sind noch auf der Erde vorhanden. Das Seelen der Toten hauchen der neuen Generation Kraft ein. Jeder Geist bleibt in der Nähe des Ortes, an dem er gestorben ist. Damit dort der angebliche Glanz daher am stärksten. Viele Geister wohnen an wichtigen Orten, was sie noch heiliger macht.