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Droste, vollständig Droste B.V. Vaassen, ist ein 1890 in Haarlem Gegründet NiederländischSchokoladenhersteller. Die Drostepastiles werden noch immer hergestellt, genau wie die Schokoladenbuchstaben.
Das Unternehmen, ursprünglich ein Familienbetrieb, wurde mehrfach übernommen und ist seit 1997 selbstständig Geschäftsbereich innerhalb des deutschen Unternehmens hosta. Das Original Rösterei Droste war noch bis 2004 im Einsatz, als Teil der Dutch Cacao BV, die dort seit 1986 Blookercao produzierte, aber in diesem Jahr zog die Produktion in eine neue Fabrik in Amsterdam um. Seit 1986 erfolgt die Produktion von Droste in Vasen und die Schokoladenprodukte dieses Unternehmens werden in mehr als siebzig Ländern verkauft. Mehr als 65 % des Umsatzes werden im Ausland erzielt.[1]
Geschichte
Der Name Droste stammt von dem Konditor und Kuchenbäcker Gerardus Johannes Droste aus Haarlem. Ab 1863 verkauft er in seinem Laden am Verwulft in Haarlem (heute gibt es eine Filiale von MC Donalds etabliert) einschließlich Schokoladenpastillen (runde, flache Pralinen, die er Pastillen Droste Anrufe). 1890 eröffnete er in dieser Stadt eine Fabrik.
Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Firmengeschichte:
- 1863: Eröffnung der Konditorei und Keksbäckerei von Gerardus Johannes Droste in Haarlem. Hier verkauft er unter anderem seine Schokoladenpastillen, offiziell Pastillen Droste namens.
- 2. August 1890: Das Unternehmen eröffnet seine erste Schokoladenfabrik in Haarlem an der Spaarne, damit die Rohstoffe von den Schiffen direkt auf dem Werksgelände entladen werden können.
- 1. März 1897: G.J. Droste übergibt den Betrieb offiziell an seine Söhne: Jan Coenraad und Gerardus Johannes Droste Jr.
- um 1900: die bekannte Verpackung mit dem Krankenschwester erscheint; es Droste-Effekt Geboren.
- 1914–1918: während der Erster Weltkrieg Das Unternehmen produziert die sogenannten „Unity-Riegel“: Schokoriegel für die Militär- und Zivilbevölkerung.
- 1920: Das Familienunternehmen wird a Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
- 1920–1940: Wachstumsphase: Weltweit werden Filialen eröffnet. Erst in den 1920er Jahren hatte das Unternehmen mit der Krise zu kämpfen.
- 1940–1945: Kriegsbedingt kommt die Produktion praktisch zum Erliegen.
- 1945: Das Unternehmen erholt sich, aber in den Anfangsjahren findet kein Export statt.
- 1964: Die Firma erwirbt es Bezeichnung Royal. Das Geschäft der "Koninklijke Droste Fabrieken NV" florierte zunächst, doch Anfang der 1970er Jahre gingen die Gewinne zurück.
- 1970: Droste nimmt Klingeltöne Über.
- 1971: Droste übernimmt Rademaker’s Hopjes.
- 1975: Übernahme durch N.V. De Erven Die Witwe J. Van Nelle.
- 1977: Droste kommt in amerikanische Hände und verliert das Prädikat "Royal". Der Name wird in "Droste Fabrieken B.V." geändert.
- 1985: Van Nelle wird wieder unabhängig.
- 1986: Die Produktion von Droste wird nach Vaassen in Gelderland verlagert.
- 1989: Droste wird vom niederländischen Zucker- und Lebensmittelkonzern übernommen CSM.
- 1. Januar 1997: CSM verkauft Droste an das deutsche Unternehmen hosta.
- 2008: Die alte Drostechocolade-Fabrik wird renoviert und vom Architekturbüro Braaksma & Roos zu einem Apartmentkomplex umgebaut.
Droste-Effekt
Der Name Droste ist nicht nur für die unter diesem Namen verkaufte Schokolade bekannt geworden, sondern auch für die Droste-Effekt: das sich wiederholende Bild in einem Bild, so benannt nach dem um 1900 gedruckten Bild auf der Verpackung der Drostechocolade.
Auf der Verpackung steht a Krankenschwester mit der gleichen Verpackung in ihren Händen abgebildet. Der mutmaßliche Künstler ist der Haarlemer Werbekünstler Johannes Misset, inspiriert von einem Pastell des Schweizer Malers Jean-Etienne Liotard: La servuse de chocolat, ebenfalls La belle chocolatiere erwähnt[2]. Dieses Pastell, das auf die wohltuende Wirkung von Schokolade hinweist, ist in der Schweiz aus rechtlichen Gründen nicht erlaubt Vereinigte Staaten werden verwendet.
Droste Mann
Droste war in Marketing, Einzelhandel und Werbung ziemlich fortschrittlich. Angeblich auf Einladung der Rotterdamer Werbeagentur, der Firma Haarlem Nijgh & Van Ditmar schon 1930 der Pastille-Mann des Hauses Designer Jan Wiegmann Neugestaltung des französischen Designers morgens Kassandr in ein Firmenlogo 'Klare Lijn', das 1931 als 6 Meter hohe und 2000 Kilo schwere Neoninstallation auf dem Dach der Fabrik an der Spaarne angebracht wurde. Dies machte Droste zu einem Unternehmen, das eine der größten Leuchtreklamen der Welt besaß.
Literatur
- Annemarie Ebeling & Wies Hering, Droste, die Geschichte der Haarlemer Kakao- und Schokoladenfabrik, De Vrieseborch: Haarlem 1997, ISBN 90-6076-433-1 ('Geschichte von Droste' Droste, gekürzte Version von Ebeling & Hering auf der Website von Droste])
Siehe auch
Externe Links
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