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Duindoorn
Sanddorn
Sanddorn
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Rosales
Familie:Elaeagnaceae (Sanddornfamilie)
Sex:Hippophen
nett
Hippophae rhamnoides
l. (1753)
Sanddorn
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Das Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist ein zweihäusigBusch: Es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Die Pflanze wurzelt sowohl horizontal als auch vertikal. Die Pflanze kommt in die Niederlande (Hippophae rhamnoides Untersp. rhamnoides) natürlich besonders häufig in offenen, kalkhaltigDünen. Der Sanddorn ist ein Xerophyt; Die Art ist auch sehr resistent gegen Salz und den Staub aus dem Sand. In Zentralasien (Hippophae rhamnoides Untersp. carpatica) die Pflanze wächst in wüstenähnlichen Umgebungen, in den Alpen (Hippophae rhamnoides Untersp. fluviatilis) im offenen Gelände und an Flussufern.

Komposition

Das Beeren sind sauer und reich an Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide, Flavonoide, Pflanzensterine, Lignane und Mineralstoffe. Die Beere ist sowohl in den Samen (Samenöl) als auch in den Weichteilen der Frucht (Fruchtfleischöl) reich an Öl. Das Fruchtfleisch enthält zwischen drei und fünf Prozent Öl. Die Samen enthalten etwa 10 % Öl, während der Ölgehalt in den Weichteilen in einem viel größeren Bereich (0,5 bis 10 %) variiert, je nach Herkunft und Sorte.[1]

In dem Winter die Beeren können anfangen zu gären, was bedeutet, dass Vögel wie die Star, Soor und Wacholderdrossel betrunken werden.

Sanddornöl

Sanddornöl ("Oleum Hippophaes") können aus den Samen oder dem Fruchtfleisch der Frucht des Sanddorns gewonnen werden. Öle aus Sanddornsamen und -mark unterscheiden sich erheblich in der Fettsäurezusammensetzung. Während Linolsäure und Alpha-Linolensäure sind die wichtigsten Fettsäuren im Samenöl, Öl aus dem Mark des Sanddorns enthält insgesamt ca. 65% der einfach ungesättigten FettsäurePalmitoleinsäure (ein Omega-7-Fettsäure) und die gesättigte Fettsäure Palmitinsäure kombiniert. Ein paar andere Pflanzenöle enthalten eine ähnliche Menge dieser Fettsäuren. Sowohl die Samen- als auch die Fruchtfleischöle sind reich an Tocopherole, Tocotrienole und Pflanzensterole. Darüber hinaus enthält das Fruchtfleischöl besonders hohe Gehalte an Carotin und Carotinoide

Sanddornöl wird zur Linderung der Symptome bei Menschen mit trockenen Schleimhäuten verwendet. Das fette Öl würde Wundheilung fördern. Der experimentelle Einsatz in atopische Dermatitis überzeugte jedoch nicht. Im Zentraleuropa das Samenöl wird in kosmetischen Produkten verwendet. In der Mongolei, Russland und China wird das Zellstofföl auch äußerlich zur Behandlung von Verbrennungen von Strahlung.[2] Auch in Osteuropa bei der Behandlung von Strahlenschäden verwendet, zum Beispiel mit röntgen oder Sonnenschutz.

Ökologische Bedeutung

Sanddorn lebt in Symbiose jetzt sofort Bakterien des Geschlechts frankien die in Wurzelknötchen Stickstoff bindet. Dieser Prozess findet hauptsächlich in jungen Wurzeln statt. Durch die Stickstofffixierung befindet sich lokal mehr Stickstoff im Boden, sodass unter dem Sanddorn häufig stickstoffliebende (nitrophile) Pflanzen wie Brennnessel zu finden sind. Der Sanddorn wird in seiner Umgebung zehn bis fünfzehn Jahre alt, danach wird sein Platz von aufeinanderfolgenden Pflanzenarten eingenommen.

Das Saat nur dort entwickeln, wo das Bakterium im Boden vorhanden ist Vermiculit ergibt ein fast 100%iges Auflaufen der Samen. Sanddorn steigt auch durch Vorgebirge.

Sanddorn ist ein Wirtspflanze für viele Schmetterlingsarten: Acleris hippophaeana, Schwarzfleck-Schmetterling (Agrochola lota), Birnenzweig (Apocheima pilosaria), Anfänger (Callophrys rubic), Hyäne (cosmia trapezina), großer Winterschmetterling (Erannis defoliaria), Bastard Satin Schmetterling (Euproctis chrysorrhoea), Hyles Hippophaes, zweizeilige Frühlingseule (Orthosia cerasi), Pappelwespenschmetterling (Paranthren tabaniformis synagriformis), Semiotische Alternaria, Apfelglas Schmetterling (Synanthedon myopaeformis) und die Mikromotte Gelechia hippophaella.

Pflanzengemeinschaft

Der Sanddorn ist ein Kennung für die Ligusteranleihe (Berberidion vulgaris).

Externer Link

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