WikiDer > Dunnsville
Platzieren in Australien | |||
| Ort | |||
| Zustand | West-Australien | ||
| Gebiet der Kommunalverwaltung | Auenland von Coolgardie | ||
| Koordinaten | 30° 38′ S, 120° 53′ E | ||
| Höhe | 465 ich | ||
| Politik | |||
| Gegründet | 1897 | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6430 | ||
| Webseite | (und) Auenland von Coolgardie | ||
Detailkarte | |||
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Dunnsville ist ein Geisterstadt in der Region Goldfields Esperance im West-Australien.
Im Jahr 1894 fand John Dunn – oder laut einigen Quellen sein Kameltreiber Conick Mahomet – riesige Mengen oberirdisch Gold. Dunn kam mit 85 Kilogramm Gold in coolgardy um seinen Fund zu registrieren. Es gab eine sofortige Goldrausch. Als er an die Stätte zurückkehrte, suchten etwa 600 Goldsucher in der Gegend nach Gold. Dunn sah sich mit Gewalt konfrontiert, als er versuchte, seine Rechte durchzusetzen. Er musste nach Coolgardie zurückkehren, um die Polizei einzubeziehen.[1]
Das Syndikat, für das Dunn arbeitete, zu dem auch die Brüder gehörten John und Alexander Forrest, begann mit der Erschließung der Goldmine Wealth of Nations. Das Goldmine wurde an die geschickt Londoner Börse aber das unterirdische Gold erwies sich als zu minderwertig, um Gewinn zu machen. Die Mine wurde aufgegeben.[1] 1897 wurde dort das Dorf Dunnsville offiziell gegründet. Es wurde nach John Dunn benannt.[2] 1898 hatte es 67 Einwohner, 60 Männer und 7 Frauen.[3] Dort war damals ein Hotel, eine Metzgerei und ein Laden tätig.[4]
In den frühen 1930er Jahren eröffnete die Goldfields Development Company die Goldmine Wealth of Nations wieder. Im Jahr 1949 soll ein weiterer reicher Goldfund stattgefunden haben.[1]
Dunnsville ist Teil der Gebiet der Kommunalverwaltung (LGA) Auenland von Coolgardie. Es liegt 604 Kilometer ostnordöstlich der westaustralischen Hauptstadt Perth, 148 Kilometer südwestlich der auf dem Goldfields Highway gelegen menzies und 46 Kilometer nordwestlich davon an der Great Eastern Highway gelegen coolgardy, die Hauptstadt des Gemeindegebiets, zu dem es gehört.
Dunnsville hat ein warmes Steppenklima, BSh nach Klimaklassifizierung Köppen.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Verweise
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