WikiDer > Querkontraktion
Querkontraktion ist ein Effekt, der unter dem Einfluss einer Normalkraft auf einen Körper auftritt. Wenn ein Körper von a normale Kraft geladen wird, wird dieser Körper verlängert oder verkürzt. Außerdem wird dieser Körper beim Verlängern dünner und beim Verkürzen dicker. Dieses Phänomen wird als „Querkontraktion“ bezeichnet. Außerdem ändert sich auch die Lautstärke.
Der transversale Kontraktionskoeffizient (), ebenfalls Giftfaktor ist die Materialkonstante, die den Einfluss der Dehnung auf die Querkontraktion beschreibt. In Formelform:
Darin steht:
- die relative Dickenänderung
- die relative Längenänderung
Die Querkontraktion sollte nicht mit der verwechselt werden Einschnürung; in letzterem ist die Verdünnung nur lokal.
Die Querkontraktion wird am besten beobachtet, indem man an einer dicken elastisch ziehen. Das wird nicht nur länger, sondern auch dünner.
Wenn ein Material in eine Richtung gestreckt wird, erfolgt eine Verdünnung in beiden Querrichtungen. Im Fall von a anisotrop Material, werden diese Verdünnungen relativ ungleich sein. Die Dehnung in einer Querrichtung unterscheidet sich von der in der anderen Querrichtung. Anisotropie ist eine Materialeigenschaft, die angibt, inwieweit sich ein Material in den Richtungen senkrecht zur Zug- oder Druckrichtung ungleichmäßig dehnt.
Siehe auch
| Materialkonstante | ||||
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