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EBITDA

EBITDA ist ein Engländer Akronym in der Finanzwelt verwendet, um den operativen Cashflow zu nennen.

Definition

EBITDA steht für Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen und ist ein Maß für die Bruttoertrag eines Unternehmens, ohne Abzug der in der Definition genannten Kosten. Die niederländische Übersetzung ist das Einkommen vor Abzug von Interesse, Steuern, Abschreibung auf Vermögenswerte und Abschreibung auf Kredite und guten Willen, dies ist auch der wörtliche Inhalt des Begriffs. Es wird als Maß für den Gewinn verwendet, den ein Unternehmen aus seiner Geschäftstätigkeit erzielt, ohne die Kosten und Einnahmen des Unternehmens einzubeziehen Finanzierung eingearbeitet werden[1].

Kennzahlenvergleich

Das EBITDA-Konzept steht in engem Zusammenhang mit dem Konzept, bei dem kommunale Haushalte in Belgien ohne Berücksichtigung der Finanzierung aufgestellt werden (außerordentliche Haushalte). Das CPASBudgets (NOB = New OCMW Accounting) hingegen entsprechen den IFRSStandards, aber dann sollten immer Umrechnungstabellen erstellt werden, um die Einhaltung der 'Operativen Cashflow-Version' zu belegen.

Siehe auch

  • Vorwahl EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern)
  • Präfix EBT (Ergebnis vor Steuern)