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ETION | ||||
| Geschichte | ||||
| Erstelldatum | 1925 | |||
| Struktur | ||||
| Vorsitzende | Dirk Vandeputte | |||
| Hauptquartier | Schneedecke 20 2610 Wilrijk[1] | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Mitgliedschaft | ± 4.000 Unternehmer[2] | |||
| Medien | ||||
| Webseite | www.etion.be | |||
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ETION (Kontraktion von Ethik und verpflichten) ist ein BelgierArbeitgeberverband. Dieser von der Herkunft katholisch Mitgliederbewegung für Unternehmer und Manager die "wertorientiert" arbeiten und nachhaltig Weg" war bis 2015 als der VKW, Verband katholischer (oder christlicher) Arbeitgeber. Die Bewegung möchte Unternehmern eine Plattform bieten, auf der sie Wissen teilen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig inspirieren können. Sein französischsprachiges Gegenstück war es Association Chrétienne des Dirigeants et Cadres (ADIC).[3]
Geschichte
1925, in Antwerpen es Allgemeine christliche Arbeitgebervereinigung (ACVW) wurde fünf Jahre nach der Gründung der französischsprachigen Union d'Action Sociale Chrétienne gegründet. Ursprünglich war die flämische Organisation hauptsächlich in Antwerpen tätig.
Aufgrund des schnellen Wachstums wurden auch in anderen Regionen Niederlassungen gegründet (zB ACVW Westflandern 1929). Der ACVW zählte bald 1000 Mitgliedsunternehmen in ganz Flandern. Damals versuchte der ACVW, eine echte Konföderation katholischer Sektorgruppen zu gründen Arbeitgeberverbände werden.
1935 wurde auf belgischer Ebene eine föderale Organisation unter dem Namen . gegründet Katholischer Arbeitgeberverband (FeKaWe), die das ACVW und das französischsprachige APIC zusammenführte. Ein nationales Sekretariat wurde eingerichtet und ein nationaler Sitz in Brüssel in der Kortenberglaan eingerichtet. Mehrere Provinzabteilungen wählten direkte Kontakte zur FeKaWe, wodurch das ACVW auf eine hauptsächlich Antwerpener Abteilung reduziert wurde. Das FeKaWe kümmerte sich um die Publikationen des Vereins sowie um das internationale Image und die Kontakte. Sie spielte eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von UNIAPAC, dem internationalen katholischen Arbeitgeberverband.
1961 wurde der belgische Verband in seinen Aktivitäten reduziert und fungierte fortan unter dem Namen UNIAPAC-Belgium hauptsächlich als Kanal für internationale Kontakte. Auf flämischer Seite wurde die Eigenständigkeit genutzt, um den Namen zu ändern, der ab 1962 in Verein Katholischer Arbeitgeber (VKW) umbenannt wurde.
VKW war ursprünglich ein katholisch Arbeitgeberorganisation. Aber auch hier die Säkularisierung aufgetreten. Lodewijk Brouwers, s.j. (1901-1997) war jahrelang spiritueller Berater des Bündnisses und Chefredakteur von Der christliche Arbeitgeber. Ebenfalls Jan Kerkhofs s.j. (1924 - 2015) war von 1963 bis 1968 allgemeiner Beifall des Vereins. Derzeit fördert die Organisation in ihrer Mission vier Werte: „offen“, „gründlich“, „stark“ und „warm“.
2004 schlossen sich die verschiedenen regionalen autonomen Abteilungen zu einer Gruppe zusammen. Die Gruppe besteht aus 2 gemeinnützige Organisationen:
- ETION, Mitgliedschaft vzw
- ETION, Synergia vzw
Namensänderungen
| Zeitspanne | Name |
|---|---|
| 1925-1962 | Nationale Allgemeine Christliche Arbeitgebervereinigung (LACVW) |
| 1962-1966 | Verband Katholischer Arbeitgeber (VKW) |
| 1966-1978 | Verband Christlicher Arbeitgeber (VKW) |
| 1978-2004 | Verband Christlicher Arbeitgeber und Führungskräfte (VKW) |
| 2004-2009 | VKW, der christliche Arbeitgeberverband |
| 2009-2015 | VKW, die Unternehmerplattform |
| 2015 | ETION, Forum für engagiertes Unternehmertum |
Struktur
Vorsitzender und Leitung
Dirk Vandeputte ist seit 2017 Vorsitzender und die operative Leitung liegt in den Händen eines dreiköpfigen Managementteams: Gino Vijncke (Generaldirektor), Serge Huyghe (Kommunikations- & Verwaltungsdirektor) und Gizy Lamaire (Personal- & Organisationsdirektorin).[Quelle?]
Von Januar 2011 bis Ende April 2016 war es Caroline Ven Geschäftsführer.[4] Davor war Johan Van Overtveldt Geschäftsführer (2007-2010).
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Regionale Verankerung
Die Organisation arbeitet von Wilrijk (Sneeuwbeslaan 20), ist aber durch Abteilungen in Antwerpen-Mechelen, Brabant-Brüssel, Kempen, Ostflandern und Westflandern regional verankert.
Externer Link
Literatur
- Lodewijk Brouwers s.j., 50 Jahre christliche Arbeitgeberbewegung in Belgien, Brüssel, Uniapac-Belgien, 1974, 2 Teile, 517 S. 648 S.
- Robert Vandeputte, Leon-A. Bekaert, ein toller Mann, ein guter Mensch, Tielt, Lannoo, 1979.
- Huyghe (Serge) und Vannieuwenhuyse (Tim), Geschäfte mit sozialer Dividende machen. 75 Jahre VKW in Westflandern, Kortrijk, 1984, 160 S.
- Liber Amicorum Antoine Bekaert, Tielt, Lannoo, 1991.
- Huyghe (Serge), 90 Jahre werteorientiertes Unternehmertum, Löwen, Davidsfonds, 2016, 140 S.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Arbeitgeberorganisationen In Holländisch Belgien |
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