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EUBG 2014 II | ||
| Einrichtung | 1. Juli 2014 | |
| Auflösung | 31. Dezember 2014 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | EU-Gefechtsgruppe | |
| Element von | Streitkräfte der Europäischen Union | |
| Art | Schnellreaktionseinheit | |
| Befehlsstruktur | Europäischer Militärstab | |
| Nummer | Schätzungen variieren: 2500;[1] 3000;[2] 3500;[3] 3700.[4] | |
| Kommandanten | Oberst Philippe Boucke[5] | |
EUBG 2014 II oder EUBG 2014-2 ist ein EU-Gefechtsgruppe die aus ca. 3000 Truppen besteht aus Belgien, Deutschland, Luxemburg, Spanien, Die Niederlande und Mazedonien. Sie war vom 1. Juli bis 31. Dezember 2014 in Bereitschaft.[2][3]
Zusammensetzung und Ausstattung
EUBG 2014 II enthielt ungefähr 745 niederländische Militärangehörige:[2]
- 14 CV90s mit 220 Infanterie-Truppen;
- 14 Buschmeister mit 180 Truppen der Luftfahrzeugbrigade;
- 2 Helikopter-Abteilungen (Chinooks) mit 180 Truppen;
- 65 Mitarbeiter des belgischen Hauptquartiers und der Infanterie-Einsatzgruppe;
- 100 National Support Element Detachment (Logistik und medizinisch).
Belgien stellte die meisten Truppen: 1800 Soldaten.[1] Sie bildete mit den Niederlanden eine binationale Infanterie-Einsatzgruppe, bestehend aus 4 Infanterie-Kampfeinheiten. Die 2 niederländischen Einheiten waren eine schwere Infanteriekompanie und ein Manpads-Unternehmen; Die 2 belgischen Einheiten waren eine leichte Infanteriekompanie oncom Dingos eins und Unternehmen Piranha IIICs mit DF90 (Direktfeuer mit 90-mm-Kanone).[5][4] Die belgische Hubschraubergruppe bestand aus 6 Agusta A109s.[5]
Deutschland geliefert CH-53 Transporthubschrauber „Hengst“.[5]
Spanien lieferte Feldartillerie (155-mm-Geschütz[4]), eine Signal Intelligence Unit (SIGINT) ein Luftverteidigungszug.[5] Es gab auch ein Team aus belgischen und spanischen Ingenieuren und Psy-Ops-Chancen.[4]
Luxemburg lieferte ein Aufklärungsunternehmen.[5]
Mazedonien war ein außergewöhnlicher Teilnehmer, da das Land kein Mitglied der Europäische Union oder der NATO.[1]
Übungen

Ende Februar 2014 führte die EUBG 2014 II eine Übung mit dem Codenamen "Rampant Lion" durch. Grafenwöhr.[5][4] Im Juni 2014 führte die EUBG 2014 II Trainingsübungen im Ardennen, Codename "Quick Lion", um ethnische Gewalt zwischen den "Grauen" und "Weißen" im fiktiven Land "Blueland" zu verhindern.[6][1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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