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Edgar Dikan | ||||
| Vollständiger Name | Edgar André Dikan | |||
| Geboren | 26. April1971 | |||
| Geburtsort | Abrakrok, Paramaribo | |||
| Land | Surinam | |||
| Party | Bruderschaft und Einheit in der Politik | |||
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Edgar Dikan (Abrakrok (Paramaribo),[1]26. April1971) ist ein surinamischer Diplomat und Politiker. Während seiner Karriere engagierte er sich stark in Französisch-Guayana und war dort vier Jahre Generalkonsul. Von 2015 bis 2020 war er Minister für Regionale Entwicklung.
Biografie
Dikan wurde in Paramaribo geboren und wuchs im Süden der Stadt im Ferienort Abrabroki auf. Am Suriname Pedagogical Institute erwarb er sein Zertifikat für die General Education Phase und setzte dann sein Studium in Rechte zum Anton-de-Kom-Universität. Während seines Referendariats 1999/2000 forschte er zu den Massaker von Moiwana von 1986. Er untersuchte auch eine geplante Zufahrtsstraße im Regenwald von Französisch Guyana. 2003 erhielt er den Titel eines Master of Laws.
Inzwischen war er einer der Gründer und Direktor des dreisprachigen Wochenmagazins Alibi Fu Aliba und organisierte Kurse in Sprache, Traditionen und Kultur der Kastanienbraun. Er selbst spricht sranantongo (Surinamesisch) und Ndyukatongo (Aukanisch). Von 2005 bis 2006 war er Teillehrer Niederländisch in Französisch-Guayana teilweise politischer Referent für die Entwicklung der französisch-surinamischen Zusammenarbeit im Bildungsbereich.
2006 wechselte er ins Auswärtige Amt. Im ersten Jahr war er hier oberster Beamter und dann vier Jahre lang Leiter des Konsulats Cayenne, die Hauptstadt von Französisch Guyana (2007-2011). Danach war er eine Zeit lang Politikkoordinator im Ministerium und dann drei Jahre lang Berater für Importe und Exporte mit Französisch-Guayana.
Er arbeitete in (Beziehung zu) Französisch-Guayana rund zwölf Jahre zusammen, als er im August 2015 als Minister für regionale Entwicklung im zweiten Kabinett von Desi Bouterse. Auch für diese Position war er fünf Jahre zuvor angefragt worden, hielt sich aber damals dafür nicht bereit. Politisch ist er mit der Bruderschaft und Einheit in der Politik (BEP). Er blieb eine volle Amtszeit im Amt, bis er 2020 seine Nachfolge antrat Diana Pokie.
| Vorgänger: Stanley Betterson | Minister für regionale Entwicklung 2015-2020 | Nachfolger: Diana Pokie |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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