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Edict van Gallienus

Es Edikt von Gallienus wurde in 260 vom Kaiser verordnet Gallienus.

Das Edikt beinhaltete unter anderem, dass es fortan Toleranz gegenüber den Christen musste berücksichtigt werden. Dies war eine Friedensperiode, die bis 302 andauerte. In diesen vierzig Jahren hat die Kirche frei organisieren und erweitern. Diese Periode war sehr wichtig für das Wachstum und die innere Beständigkeit des Christentums innerhalb der Römisches Reich. Die spätere Verfolgung durch Diokletian war daher nicht sehr erfolgreich. Auch unter seinen engsten Mitarbeitern am Hof ​​befanden sich zahlreiche Christen. Kaiser Konstantin der Große muss erkannt haben, dass das Christentum einfach unentbehrlich und wieder auf der Seite der Toleranz war, so sehr dies auch bedeutete, dass die alte Stellung des Kaisers als religiöser Führer (er war auch pontifex maximus von Rom) landete in den Händen eines anderen.