WikiDer > Eibingen
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| Ort | |||
| Zustand | Hessen | ||
| Gemeinde | Rüdesheim am Rhein | ||
| Koordinaten | 49° 59′ N, 7° 56′ O | ||
| Fotos | |||
| Abtei St. Hildegard | |||
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Eibingen ist ein Stadtteil der deutschen Stadt Rüdesheim am Rhein.
Eibingen ist der einzige Ort in Rheingau-Taunus-Kreis dessen Ortsname auf "ingen" endet. "Ingen" weist darauf hin, dass der Ort seinen Namen zur Zeit der Alemanen, um 213. Eibingen war wohl einer der ersten Siedlungsorte in der Gegend. Ein paar keltisch Gräber im Eibinger Wald weisen auf eine frühe Besetzung hin. Der Name Eibingen als Ortsname wurde erstmals im Jahr erwähnt 942.
Hildegard von Bingen
Von 1148 bis Mitte des Dreißigjähriger Krieg da war mal ein kloster Benedektiner Nonnen lebten danach Hildegard von Bingen gründete es 1165. Da war schon mal einer Augustiner baute ein Doppelkloster.
Hier ist auch der Hildegardisbron. Die Ressource ist noch aktiv. In der Vergangenheit war die Quelle weit verbreitet Pilger hat besucht. Heutzutage ist dies viel weniger, obwohl Hildegard wieder aufgetaucht ist.Pilgerfahrt.
Von 1900 bis 1904 war die Abtei St. Hildegard gebaut.
Das Relikte (Knochen) der Heiligen Hildegard befinden sich in der Pfarrkirche "St. Hildegard und St. Johannes der Täufer" im goldenen Schrein in dem Hauptschiff der ehemaligen Stiftskirche und heutigen Pfarrkirche.[Anmerkung 1] Auch andere Reliquien, die an Hildegard erinnern, befinden sich hier, wie der Kopf der Heiligen Gudula aus Brüssel, der Kopf des Heiligen Bertha, das Haupt von Saint Valirian, ein Arm von Saint Rupert van Bingen und der Kopf des Heiligen Wipert.
Aufgrund seiner katholischen Geschichte litt Eibingen stark unter der NS-Diktatur in den 1930er und 1940er Jahren. Der Ort ist den Nazis aufgefallen, weil nur wenige Leute bei der Wahl NSDAP gestimmt hatte. Im 1939 die bis dahin selbständige Gemeinde Eibingen wurde im Auftrag der Nazis mit Rüdesheim.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quelle
Nüsse
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