WikiDer > Endzahlungssystem
Es Endgehaltssystem, ebenfalls endgültiges Gehaltsschema genannt, ist eine Form von a Festleistungsplan wobei die Höhe der Rente vom letzten Arbeitsentgelt abhängt. Die erworbenen Rentenansprüche werden dann auf Basis der Rentenbasis von diesem letzten verdienten Lohn; die sogenannte Zurück-Service. Die noch zu beziehende Rente wird vom Endgehaltssystem abgezogen kommenden Dienst erwähnt. Nachdienst kommender Dienst ist dann die versicherte Rente.
Das Endvergütungssystem bietet dem Leistungsempfänger eine sehr hohe Sicherheit in Kombination mit einem hohen Ersatzrate. In den Niederlanden wird eine Ersatzquote von 70 % angestrebt. Eine Rente in Höhe von 70 % des Endgehalts vor Steuern entspricht etwa einem Nettoeinkommen von 100 % des Endgehalts nach Steuern. Dies ist ein luxuriöses Arrangement, denn die Ausgaben des Rentners gehen tendenziell zurück: Die Hypothek ist stark gesunken oder wurde abbezahlt, die Kinder haben ein eigenes Einkommen und die erhöhten Gesundheitskosten werden von der Krankenkasse übernommen. Mit anderen Worten: die Rentenbeitrag höher als notwendig ist, was zu Lasten des verfügbaren Einkommens vor der Pensionierung geht (sofern der Rentenbeitrag von der Mitarbeiter) und Wettbewerbsfähigkeit (soweit der Rentenbeitrag von der Arbeitgeber).
Darüber hinaus bietet ein Endgehaltssystem einen Anreiz, das Endgehalt kurz vor der Pensionierung zu erhöhen. Ein solches „Geschenk“ geht aus Solidarität zu Lasten der anderen Begünstigten der Pensionskasse. Einige Pensionskassen berücksichtigen daher bei der Berechnung des „Endgehalts“ den durchschnittlichen Lohn über ein oder mehrere Jahre vor der Pensionierung (dies wird als geminderter oder moderater Endlohn bezeichnet).
Unter anderem aus diesen Gründen hat das Endbezahlungssystem an Popularität verloren und musste ihm weichen durchschnittliches Gehaltssystem.