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Elementenbouw
Beispiel für Elementbau
Wochenschau von 1949 über den Baugruppenbau

Elementbau oder Systembau, ebenfalls Montagebau oder Gerätebau genannt, baut aus Fertigbau- Bauteile wie Böden, Wände und Dächer. Die Elemente auf der Baustelle werden zu einem Ganzen kombiniert. Systemhäuser sind Häuser, die charakteristisch gebaut sind und in denen Wiederholungen verwendet werden.[1]

Beispiel für ein Einheitsgebäude

Die Elementkonstruktion kann in zwei Arten unterteilt werden, nämlich vorübergehend oder semi-permanent Gebäude, besser bekannt als Gerätebau oder Notgebäude, und Dauerbau. Die häufigsten Elementbauten sind temporäre oder semipermanente Gebäude.[2]

Temporäre oder semi-permanente Konstruktion

Temporäre oder semi-permanente Gebäude sind oft Notgebäude. Der Zweck dieses Typs besteht darin, dass die Gebäude zerlegbar sind. Das heißt, wenn der Nutzer das Gebäude nicht mehr benötigt, muss das Gebäude wieder demontiert werden können. Dadurch erhalten Sie eine andere Art der Befestigung als bei einer festen Konstruktion. Diese Gebäudetypen werden oft als ganze Einheiten platziert. Die Einheiten sind aus einem Bodenteil, mehreren Wänden, Fassaden und einem Dachteil aufgebaut. Nicht alle Notgebäude werden abgerissen, sondern oft wiederverwendet oder stehen zur weiteren Nutzung stehen.

Dauerbau

Permanente Strukturen sind für eine lange Lebensdauer gedacht. Das bedeutet, dass sie nicht demontiert werden müssen. Der dauerhafte Systemaufbau besteht aus einzelnen vorgefertigten Elementen und in der Regel nicht mit kompletten Einheiten. Beim Elementbau werden nicht nur Betonfertigteile verwendet, sondern auch andere Materialien wie Holz (HSB-Elemente) und Stahlskelettelemente, die oft aus Aluminiumprofilen aufgebaut ist. Dazu gehören Rahmen, die für Wände und Böden verwendet werden.Diese Bauform wird oft verwendet, wenn um die Baustelle herum wenig Platz ist. Dies erfordert jedoch eine sehr gute Planung und sehr genaue Messungen bei der Installation.

Einige Systemelemente

EIN Systemboden ist ein (meist Beton-)Boden, der nach einem bestimmten System verlegt wird, d.h. ausgehend von Standardbauteilen wie Betonbalken und Polystyrol (Styropor) als Dämmstoff. Die steifen Teile des Bodens sorgen für die notwendige Verstärkung. Normalerweise wird ein Abschlussboden (Estrich) benötigt.[2] Ein Beispiel für ein Bauelement ist das Hohlkammerdecke und andere Betonfertigteile.

EIN abgehängte Decke ist ursprünglich eine abgehängte Decke bestehend aus einem Raster, meist aus Aluminium, auf dem Deckenplatten bestimmter Standardabmessungen verlegt werden. Die abgehängten Deckenplatten liegen lose auf dem Raster und lassen sich einfach hochschieben, entfernen und austauschen.[2]

Siehe auch

Nüsse

  1. Dokumentationssystem Häuser ’50 -’75 wiki.bk.tudelft.nl (12. September 2013)
  2. einbcElementbau. Joostdevree.nl (17. Oktober 2010).