WikiDer > Elisabeth Andersen
Elisabeth Andersen | ||||
Elisabeth Andersen (1965) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Anna Elisabeth | |||
| Geburtsname | De Bruijn | |||
| Geboren | 1. Januar 1920 | |||
| Verstorben | 3. Oktober 2018 | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| ||||
Elisabeth Andersen, Pseudonym von Anna Elisabeth de Bruijn (Den Haag, 1. Januar1920 – Haarlem, 3. Oktober2018), war ein NiederländischDarstellerin.[1]
Leben und Arbeiten
Liesbeth de Bruin wollte schon früh Schauspielerin werden.[2]Die erste Erfahrung mit Schauspiel war eine Aufführung von Shakespeares Der Sturm. Danach musste und wollte sie die Schauspielschule besuchen.Von 1941 bis 1943 besuchte Andersen die Amsterdamer Schauspielschule, beendete ihre Ausbildung aber nicht, weil sie Angst vor der Arbeitseinsatz rekrutiert werden. Während des Krieges nahm sie ihren Künstlernamen Elisabeth Andersen an.[3] Anschließend debütierte sie mit der Städtischen Theatergruppe von Amsterdam. Von 1947 bis 1974 spielte sie bei der Die Haager Komödie1961 unterbrochen, weil sie bei ihrer Familie sein wollte.[4] Sie betrachtete die Zeit bei der Haager Komödie als die wichtigste in ihrer Karriere.[3] Während sie die Bühnenreform befürwortete, gefiel ihr die Art und Weise vond Promotion Tomate feige betrieben.[5]1984 zog sie sich von der Bühne zurück.[6] Sie betrachtete ihre Darstellung von Jeanne in Freitag von Hugo Claus als eine ihrer besten Rollen.[3]
Sie war von 1948 bis 1954 verheiratet mit Jan Retel. Andersen ist die Mutter des Schauspielers René Retel (1949) und Georgine Retel (1952). Sie hat Henk Nauta zum zweiten Mal geheiratet[4] mit dem sie ein weiteres Kind hatte.
Vergeben
- Andersen hat gewonnen Theo d'Oro 1958, 1966 und 1984. Sie ist die einzige Schauspielerin, die den Preis dreimal gewann. Auch seit dem Tod von Mary Dresselhuys 2004 bis 2018 ältester lebender Gewinner des Bühnenpreises.
- 1965 und 1972 gewann Andersen den en Kolumbien.
- 2004 erhielt Andersen den Preis mit anhaltendem Applaus ausgezeichnet.
- 1968 wurde sie zum Ritter in der ernannt Orden von Oranien Nassau.[7]

Andersen im Fernsehspiel Nachtzug nach Hannover (1964)

Künstler-Petition 1969 (Andersen 2.v.r.)
_en_Johnny_Kraaijkamp_,_Bestanddeelnr_932-9681.jpg/120px-Bekendmaking_Theaterprijzen_Elisabeth_Andersen_(Theo_d'Or)_en_Johnny_Kraaijkamp_,_Bestanddeelnr_932-9681.jpg)
mit Johnny Kraaijkamp Sr. (Theo & Louise d'Or 1984)
Literatur
- Rob van Gaal: Elisabeth Andersen, Schauspielerin. Hrsg. Theaterinstitut Niederlande, 1998
- Brigit Kooijman: Die alte Schauspielerin und ich oder Elisabeth Andersens verborgenes Leben. Amsterdam, Bilanz, 2020. ISBN 9789463821001
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|