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Elisabethbode
Elisabeth (Nachricht)
GenreZeitschrift
Frequenz23 mal im Jahr
Auflage20.000 (2020)
Erste Ausgabe4. Mai1929
Nationen)Flagge der Niederlande Die Niederlande
SpracheNiederländisch
ChefredakteurThea Westerbeek
Verlag)Verlagsgruppe Jongbloed
ISSN0013-6212
Webseite
Portal  Portalsymbol  Medien

Das Elisabeth (Nachricht) ist ein Magazin zu Glaubens- und Sinnthemen, das sich vor allem an Frauen und Männer ab 50 richtet und eine evangelisch Hintergrund.

Geschichte

Elisabeth Mijnhardt-Keller (1881-1929) war eine wohlhabende Dame, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts niederließ. Zeist und Umgebung engagiert sich seit vielen Jahren mit Sozial und EvangelisationAktivitäten. Durch persönliche Gespräche und Briefe bezeugte sie die Botschaft des Bibel. Als sie starb, hinterließ sie mehrere Millionen Gulden. Ihr Witwer, der Pharmahersteller Andries Mijnhardt (1878-1973), beschloss (1929 in Zeist), die Evangelisierungsarbeit seiner Frau durch eine monatlich erscheinende Zeitschrift fortzusetzen, die er ihren Namen gab. In den Anfangsjahren wurde das Magazin kostenlos an mehrere tausend Adressen in den Niederlanden verschickt. Die Elisabeth ist ein Abo-Magazin, das teilweise von ehrenamtlichen Helfern der Kirchen verteilt wird. Das Magazin kommt auch in Gesundheitseinrichtungen, Gefängnisse und dergleichen.[1]

Kellers Nachlass wurde von Mijnhardt . auf die Stiftung übertragen Freunde der Elisabethbode. Diese Stiftung unterstützt Projekte, die das Magazin stärken.

Ende Juli 2011 wurde bekannt gegeben, dass die Zeitschrift von einem Bibeldrucker und Verlag übernommen wird Royal Jongbloed BV des Insolvenzverlages christlicher Zeitschriften Inspirationsmedien.[2]

Der hebräische Name Elisabeth kommt aus der Bibel und bedeutet „Gott geweiht“.