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Inspirationsmedien war ein Niederländisch Herausgeber. Bis Februar 2009 hieß die Firma EB-Medien.[1] Der Verlag gab hauptsächlich niederländische Sprache Christian Zeitschriften. Im Juli 2011 wurde die in Zwolle Der etablierte Verlag geht in Konkurs.
Geschichte
Elisabeth Bote
EB Media war ursprünglich um das Magazin von 1929 herum organisiert Elisabeth Bote. Eine wohlhabende Witwe, Elisabeth Keller, hatte soziale und EvangelisationAktivitäten entwickelt. Sie bezeugte die Botschaft der Bibel durch persönliche Gespräche und Briefe. Sie hinterließ mehrere Millionen und nach ihrem Tod fielen viele ihrer „Kunden“ in eine geistige Leere. Ihr Witwer, der Pharmahersteller A. Mijnhardt, beschloss daraufhin, die Arbeit seiner Frau fortzusetzen, indem er unter ihrem Namen eine Zeitschrift herausgab. Die Zeitschrift erschien monatlich ab dem 4. Mai 1929. Mijnhardt schickte es kostenlos an mehrere tausend Adressen in den Niederlanden.[2] Kellers Vermächtnis war im Freunde der Elisabeth-Bode-Stiftung. Diese Grundlage gleicht eventuelle Defizite bei der Produktion des Magazins aus. 2003 wurde die Satzung dahingehend geändert, dass die Stiftung ihr Geld nicht mehr ausschließlich für Elisabeth Bode ausgeben musste.
Rik Stuivenberg
2002 übernahm Rik Stuivenberg die Leitung von EB Media. Er reorganisierte und hörte auf, Bücher zu veröffentlichen. Nach der Einführung eines neuen Computersystems konnten überfällige Abonnementgebühren in Höhe von einer halben Million Euro eingezogen werden. Außerdem wurde in eine Werbekampagne für das bestehende Magazin investiert CV-Kurs.[3] In den Jahren vor Stuivenberg erlitt das Unternehmen große Verluste; 2004 hat EB Media erstmals wieder Gewinn gemacht.
In den Folgejahren landete der Verlag wieder rote Zahlen, unter anderem durch den Kauf und die Vermarktung neuer Titel. Auch die Auflage einiger Zeitschriften blieb hinter den Erwartungen zurück. Unter der Leitung von Stuivenberg haben die Zeitschriften Es geht weiter, Freude und Herausforderung übernommen. Die Magazine [X]ist in Christus (Nachfolger von Kivive), Führung und Quinta wurden neu auf den Markt gebracht. Mit der Veröffentlichung des Magazins Freude wurde 2006 aufgrund von Verlusten eingestellt.
Stuivenberg kollidierte mit einer Reihe von Herausgebern der verschiedenen Zeitschriften. Chefredakteurin Jetze Baas wurde als Chefredakteurin von entlassen Es geht weiter.[4] Witz Tan und Thea Westerbeek, Chefredakteur der Elisabeth Bote und Quinta, und Eric Leijenaar, Chefredakteur von Herausforderung, hat das Unternehmen wegen eines Arbeitskampfes verlassen.[5] 2007 hat Coosje Haan, damalige Chefredakteurin von Quinta und Assistentin der Geschäftsführung von Rik Stuivenberg, wegen "gestörter Arbeitsbeziehungen zur Geschäftsführung".
Ihr Weggang sorgte für viel Unruhe im Unternehmen. Zu Stuivenbergs Handeln sagte der Aufsichtsrat: „Es war viel Dynamik im Unternehmen. Die Organisation musste von allem Negativen aus der Vergangenheit gesäubert werden. Vor allem in der Personalorganisation. Es ist sehr einfach, Leute zu rekrutieren.“ Wie wird man sie wieder los, wenn sie sich nicht daran halten? Dann muss man manchmal harte Entscheidungen wagen."
Inspirationsmedien
Im Jahr 2007 begann EB Media mit der Suche nach einem Fusionspartner, doch die Gespräche dazu scheiterten. Deshalb hat der Verlag eigenständig weitergeführt.[6] Im Mai 2008 wurde Leendert de Jong als Verlagsleiter eingestellt.[7] Im selben Jahr wurde das Unternehmen aufgespalten. Die Betreuungsleistungen wurden vom Verlag getrennt und in eine neue Gesellschaft überführt.[8] Diese neue Firma erhielt den Namen 'Leev' und wurde von Stuivenberg geführt. EB Media erhielt den Namen Inspirit Media. Das neue Unternehmen Leev wurde von Stuivenberg im Rahmen eines Management-Buyouts (MBO) gekauft.
Im Juli 2009 wurde Stuivenberg vom Aufsichtsrat von Inspirit, dem Aktionär von Leev, entlassen.[9] Grund für die Aussetzung waren "Besorgnis und Zweifel" des Aktionärs an den von Stuivenberg zur Verfügung gestellten Finanzdaten bezüglich der Inspirit-Ausgaben. Als Reaktion auf seine Suspendierung ließ Stuivenberg Teile des Verlags beschlagnahmen. Damals konnte das Unternehmen die Gehälter der Mitarbeiter nicht bezahlen, und der Konkurs drohte. Nach einem langwierigen Gerichtsverfahren kamen Inspirit und Rik Stuivenberg im Februar 2010 zu einer Entscheidung. Siedlung.[10]
Das Blatt Herausforderung wurde im Januar 2011 von Maximum Life übernommen. Von da an wurde der Inhalt des Magazins von den Redakteuren des Nachrichtenmagazins gefüllt Manna heute. Der Mann hinter Maximum Life ist Leo Habets, der auch Herausforderung Konfiguration.[11]
Konkurs
Im Juli 2011 hat die Stiftung Inspirit Media für alle der Organisation angehörenden BVs Insolvenz angemeldet.[12] Als Gründe wurden eine Schuldenlast von mehr als einer Million Euro und eine rückläufige Abonnentenbasis genannt. Mit verschiedenen Parteien wurden Gespräche über einen (vollständigen oder teilweisen) Neustart geführt. Am 28. Juli wurde bekannt, dass die in Heerenveen etablierter Verlag Jongbloed BV die Publikationen von Inspirit Media übernommen hat und auch die Mitarbeiter teilweise mitgemacht haben.[13]
Zeitschriften
Inspirit Media hat die folgenden Zeitschriften herausgegeben:
- Es geht weiter, Christliches Bildungsmagazin (achtmal im Jahr)
- Wiederaufnahmerate, Christliches Meinungsmagazin (monatlich)
- Elisabeth (ehemals die Elisabeth Bote), christliche Monatszeitschrift
- Führung, Zeitschrift für christliche Leiter
- Quinta, christliches Lifestyle-Magazin für Menschen über 55 (bis Ende 2009)
- Herausforderung, evangelische Zeitung (bis Januar 2011)
- X[ist] in Christus, Christliches Meinungsmagazin für Jugendliche (monatlich)
Externer Link
- Offizielle Website(im Archiv)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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