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Elise Stiefel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Elisabeth Cornelia Alphonsa Maria Stiefel | |||
| Geboren | 2. August1932 | |||
| Party | CDA (bis 1989) Gott mit uns (ab 1989) AOV (ca. 1994) LPF (2002-2003) | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1978-1982 | Mitglied ProvinzstaatenUtrecht | |||
| 1979-1989 | Mitglied Europäisches Parlament | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Elisabeth Cornelia Alphonsa Maria (Elise) Stiefel (Rotterdam, 2. August1932) ist ein Niederländisch Rechtsanwalt und ehemaliger Politiker.
Biografie
Boot studiert seit einigen Jahren Theologie zum Katholische Universität Nijmegen aber tauschte diese Studie gegen die von Rechte zum Universität Utrecht (RUU). Nach Abschluss dieser juristischen Ausbildung 1967 erhielt sie zwei Jahre später ein weiteres Zertifikat der Haager Akademie für Völkerrecht.
Nach ihrem Studium arbeitete sie von 1967 bis 1979 am Europa-Institut der RUU im Bereich Wirtschaftsrecht. Ab 1970 war sie auch mit der Ausbildung verbunden Salzburg Seminar in Amerikanistik im gleichnamigen österreichisch Stadt und wurde in die Exekutivkomitee des Fakultät des Gesetzes der RUU. Sie unterrichtete auch von 1973 bis 1974 in Europäisches Recht zum Universität Birmingham.
Sie war auch in Verwaltungstätigkeiten involviert, neben ihrer Tätigkeit als Rechtsverwalterin war sie auch in Vorständen anderer Arten von Organisationen tätig.
Sie war Mitglied in drei europäisch orientierten Clubs: im täglichen Vorstand der Europäische Bewegung in den Niederlanden, der Gesamtvorstand der Bewegung Europa und war Mitglied der Union Europäischer Föderalisten.
Auch der römisch katholisch Boot war Mitglied der Sektion "Internationale Angelegenheiten" der Rat der Kirchen in den Niederlanden, und von der Katholischer Rat für Kirche und Gesellschaft.
Politische Karriere
Für die Christdemokratischer Appell App (CDA) war sie zweimal in einem Vertretungsgremium, das erste Mal von 1978 bis 1982 in der Provinzstaaten von Utrecht und das zweite mal 1979 bis um 1989 in dem Europäisches Parlament.
Da sie 1989 von der CDA nicht erneut für die EP kandidiert wurde, unternahm sie einen aussichtslosen Versuch, mit dem fünften Platz auf der Liste der Splitterpartei in die EP zu kommen. Gott mit uns stehen. Um 1994 war sie dann Mitglied der Allgemeine Seniorenvereinigung (AOV) und trat dem Liste Pim Fortuyn (LPF), für welche Partei sie 23 auf die Kandidatenliste für die Parlamentswahlen 2003 stand, wurde aber nicht gewählt. Bis Juni 2003 war Boot auch Mitglied des LPF-Vorstands, wurde aber im darauffolgenden Monat als LPF-Mitglied ausgeschlossen. Seit 2004 ist sie bei Das Kulturerbe von Pim Fortuyn (PFC).