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Sonst Klink (kabakada, Bismarck-Archipel, 23. Oktober1907 – Köngen, 18. Oktober1994) ist als Vertreter der . bekannt geworden Eurythmie, die nach Ermessen von Rudolf Steiner entwickelte Bewegungskunst.
Sie war die Tochter von Hans August Lorenz Klink, einem Kolonialbeamten in Morobe im ehemaligen Deutsch-Neuguinea und die Polynesier Tänzerin Nawaimba Ambo. Sie verbrachte ihre Kindheit an der Küste der Pazifik.
Um Else eine gute Ausbildung zu ermöglichen, brachte ihr Vater sie ins Haus 1913 an die befreundete Familie Danneil in Freiburg im Breisgau, Deutschland. Im 1917 ihre Pflegeeltern starben. Anna Wolfhügel nahm das Kind in ihre eigene Familie auf. Ihr Mann Max hat sich gestellt 1918 zurück aus dem Krieg. Im 1919 er lud Rudolf Steiner zu einem Vortrag ein, er und Marie Steiner kamen ins Haus der Familie. Das war das erste Treffen zwischen Steiner und Else Klink: a Kissenschlacht in der Krankenabteilung. Steiner empfahl den Kindern Eurythmie-Unterricht bei Alice Fels, die in Freiburg Kurse gab.
1920 begann Max Wolfhügel seine Lehrtätigkeit an der Waldorfschule in Stuttgart. Klink war in der sechsten Klasse und als Rudolf Steiner einmal selbst unterrichtete, fiel ihm ihre Eurythmie auf. Er wollte, dass sie einem angepassten Unterrichtsprogramm folgt, aber sie hat sie zerrissen, als sie gesprungen ist Achillesferse. Als sie gezwungen wurde, sich hinzulegen, wurde ihr klar, dass sie die Schule verlassen wollte, um ein Vollzeitstudium der Eurythmie zu absolvieren. Bereits in 1928 wenn sie sie auf die Bühne des Goetheanums kriegen könnte in Dornach anzuzeigen.
Im Stuttgart nach ihr wurde ein tanzensemble benannt: die Else Klink Eurythmie Ensemble Stuttgart. Einer ihrer bekanntesten Choreografien ist das von MendelssohnsHebriden-Ouvertüre.