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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Hildesheim | ||
| Koordinaten | 52° 7′ N, 09° 44′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 47,71 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 8.939 (187 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 79 m | ||
| Bürgermeister | Rolf Pfeiffer | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 31008 | ||
| Vorwahl | 05068 | ||
| Nummernschild | HALLO (Alternative: ALF) | ||
| Stadt | Kernstadt 6 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 03 2 54 014 | ||
| Webseite | elze.de | ||
Lage von Elze in Hildesheim | |||
| Fotos | |||
| Marktplatz | |||
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Elze ist eine Stadt und Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen, und ist Teil der Kreis Hildesheim. Elze hat 8.939 Einwohner.[1]
Bezirke
| Kreis | km² | Anzahl der int. (30. Juni 2018) |
|---|---|---|
| Elze selbst | 14,68 | 5.852 |
| Esbecke | 7,05 | 418 |
| Mehl | 9,67 | 1.083 |
| Sehlde | 4,95 | 456 |
| sosum | 2,46 | 254 |
| Wittenburg | 2,24 | 95 |
| Wulfingen | 6,65 | 777 |
(Quelle:[3])
Die überwiegende Mehrheit der Christen in der Gemeinde sind evangelisch-lutherische.
Lage, Infrastruktur
Die Gemeinde grenzt unter anderem im Westen an Salzhemmendorf und nach Norden springe in dem Region Hannover. Elze liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen den Städten Hannover und Hildesheim.
In Elze die . Kreuze Bundesstraße 1 (West<->Ost) und die Bundesstraße 3 (Norden <->Süden) einander.
Die Stadt ist ein Verkehrsknotenpunkt auf der Bahn Hannover-Kassel und Weserbahn. Das Bahn Bodenburg - Elze, 1901 eröffnet, wurde zwischen 1970 und 1994 geschlossen.
Geschichte, Wirtschaft
Das Gebiet von Elze war bereits vor dem Jahr 800 besiedelt. Karl der Große eine Diözese gegründet Ostfalen unter der Schirmherrschaft der Apostel Petrus und Paulus, die zunächst in Elze (damals aulica genannt), wurde aber 822 nach Hildesheim verlegt.[4] Der Ortsname leitet sich entweder aus dem Lateinischen Auditorium (Saal, auch Fürstensaal) oder germanisch ulin (faul, feucht, muffig).[5]
Das Dorf Mehle hatte bereits ab 1694 ein Kohlebergwerk. Wann es wieder geschlossen wurde, ist unbekannt: Am 18. November 1824 brannten drei Viertel der Stadt nieder.
1914 wurde eine Waggonfabrik gegründet, die noch heute als Teil des Marktführers besteht VTG AG. Diese Waggonfabrik ist das wichtigste Unternehmen der Stadt. 1898 gegründet, wurde die Gießerei 2019 geschlossen.
Am 1. März 1974 wurden die umliegenden Dörfer Esbeck, Mehle, Sehlde, Sorsum, Wittenburg und Wülfingen in die Gemeinde eingemeindet.[6]
Sehenswürdigkeiten
- Die Petrus-en-Pauluskerk in Elze aus dem Jahr 1827; ältere Kirchen an dieser Stelle, dem höchsten Punkt der Stadt Enze, stammen aus dem 8. Jahrhundert und ab 1744.
- Die gotische, evangelisch-lutherische Marienkirche in Wülfingen mit einem besonderen Sonnenuhr (1998; Schöpfer: Erich Pollahne von Wennigsen (Deister)), stammt aus dem Jahr 1501
- Gotische Klosterkirche Wittenburg von 1497, Reste eines 1328 gegründeten Klosters Der Augustiner-Chorsänger. Dieses Bergkloster stand wieder einmal an der Stelle von a Karl der Große bestehende Burg, die im 12. Jahrhundert einige Zeit von Raubrittern bewohnt wurde.
- Die evangelisch-lutherische St.-Urban-Kirche in Mehle (1774)
- Fachwerkhäuser in der Innenstadt, auch auf der Einkaufsstraße Hauptstraße
- Nordwestlich von Elze ist ein Bergrücken namens fein.
- Naturschutzgebiet Leineaue unter dem Rammelsberg, auf und teilweise über die Gemeindegrenze mit Gronau (Leine), ist ein ökologisch sehr wertvolles, zugangsbeschränktes Flusstalreservat mit Feuchtgebiete und Schafwald am Fluss entlang Leine.[7]
Bilder

Elze, Evangelisch-lutherische Peter-und-Paul-Kirche

R. K. St. Peter Bandenkerk (1936, renoviert 1953)

Klosterkirche Wittenburg

Mariakerk, Sehlde (14. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert renoviert)
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Marienkirche, Wulfingen

Die evangelisch-lutherische St.-Urban-Kirche in Mehle (1774)
R. K. Marienkirche in Mehle (1846)

Sonnenuhr Marienkirche Wülfingen
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Naturschutzgebiet Leineaue unter dem Rammelsberg
Städtepartnerschaft
- Da ist ein Städtepartnerschaft mit Ecouché im Normandie, Frankreich.
Geboren
- Robert Lehnhoff (1906-1950), deutscher Kriegsverbrecher, der "Henker von Groningen"
Nicht zu verwechseln mit
- Elze, Dorf in der Gemeinde Wedemark im Niedersachsen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
|---|
Gemeinsame Normdatei:4014539-6 |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Hildesheim | |
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