WikiDer > Ewebos

Ooibos
Ooibos im Dauerhafte Werte an der IJssel bei Olst

ooibos natürlich entstanden Wald entlang von Flüssen. Ewe ist ein altes Wort für nasses Gelände in der Nähe eines Flusses (vgl. Deutsch: au und auwald). Das Vorhandensein dieser Biotop ist eine wichtige Voraussetzung für ein natürliches Flusssystem. Wo Flüsse eingedeicht sind und Überschwemmungsgebiet bestimmen das Bild in den letzten Jahrhunderten, die Wälder haben sich fast überall in Weide und Heufelder.

Weich- und Harthölzer

Winteraspekt eines Weichholz-Auenwaldes, im Gelderse Poort Biene Zorn

weiße Weide und hockende Weide dominiere es Weichholzschafwald, sie werden oft gepflanzt. Außerdem können untere Haine entstehen mit Mandelweide, bittere Weide und Korbweide. Entlang Rhein und wallonisch kommt die Schwarzpappel vor und entlang der Gittergewebe das Schwarzerle. Alle diese Arten können an Ufern überleben, die während der Vegetationsperiode regelmäßig überflutet werden. Entlang einiger Flüsse sind sie etwa 150 Tage im Jahr im Wasser. Vor allem Weiden säen leicht, aber auch vegetative Vermehrung mittels Wurzelsaugern und abgebrochenen Ästen ist ein wichtiges Fortpflanzungsmittel. In einem sich entwickelnden Auwald stehen die Setzlinge dicht beieinander tief am Ufer, dahinter ragen sie bis auf etwa vier Meter empor Dickicht von Weiden und Pappeln. Wieder etwas höher am Ufer große graser ausgedünnter Wald, der zu einem reifen Auwald heranwächst.

Neben Weiden war an den Flüssen einst Schwarzpappel im Überfluss vorhanden. Im Jahr 2000 gab es in den Niederlanden nur wenige lebenswichtige Populationen dieser Flusspappel mit jeweils etwa vierzig Bäumen. Die Schwarzpappel kann sich auch auf etwas trockeneren Böden ansiedeln und bildet so eine Übergangszone zu Hartholzschafwald in denen Bäume wie Eiche, Ulme, und es Aussehen. Diese Arten sind viel empfindlicher gegenüber Überschwemmungen und können nicht viel mehr als 20 Tage im Jahr im Wasser sein. Die seltenen Hartholzauwälder entlang der Flüsse der Niederlande, wenn sie sich abwechslungsreich entwickeln dürfen Unterholz, besonders für Vögel von großem Wert.

Wo in einem Flussgebiet gibt es Gezeitenaktion können Weidengezeitenwälder stammen. Sie sind zum Beispiel entlang der Bäche in dem Biesbosch wo große Weidenwälder für die Grindwal-Kultur.

Pflanzengemeinschaften

Nadelholz-Auenwälder bilden a Bund von Pflanzengemeinschaften, es Allianz der Weidenflutwälder und Dickichte (Salicion Albaeba). Dieser Verband hat drei Verbände in den Niederlanden und Flandern mit jeweils mehreren Unterverbänden.

Laubwälder gehören zu den Verband von dem abelen-elmbos (Violo odoratae Ulmetum), die drei Unterverbände umfasst.

Verwaltung

Biologen schlugen 1985 mit dem Plan Storch für die Überschwemmungsgebiet der Natur etwas zurückzugeben. weil Weichholzschafwald sich schnell entwickeln kann, wird dies an immer mehr Orten Realität. Im Jahr 2000 wurden 64 Auwaldstandorte entlang der großen Flüsse identifiziert, von denen 17 von den Gezeiten beeinflusst wurden. Bei der Erkenntnis a ökologische Hauptstruktur der Niederlande sind flussführende Wälder von großer Bedeutung.

Die Auen werden oft von Herden frei lebender robuster Rinder von Rassen wie könnte ich (Pferde) und Galloway (das Vieh) abgegrast, was der Dynamik der Umwelt zugute kommt. Durch Einstellen der Intensität des Weiden die Entwicklung und Dichte des Waldes kann kontrolliert werden. Aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Bewirtschaftung in der Vergangenheit gibt es fast keine Hartholzschafwald mehr präsent. Die Schaffung von Bedingungen für die Entwicklung von Laubholzauen ist daher ein wichtiges Ziel in Naturentwicklungspläne für die Auen.

Beispielsweise zwischen 2014 und 2016 im Rahmen der Naturrestaurierung und Wasser Lager, das Himmlisch wert der zwischen den dörfern Oijen und lithoijen liegt in den Auen eines ehemaligen Maasmäanders, der in ein Naturschutzgebiet umgewandelt werden soll, davon ca. 55 Ha ooibos wird dabei sein.

Sicherheit

Aufforstung und andere Vegetation wirken hemmend auf den Wasserabfluss eines Flusses. Dies gilt insbesondere für die Zeiträume von Hochwasser. Das stark erhöhte Wasserangebot soll dann möglichst ungehindert ins Meer abfließen können. Daher ist festgelegt, dass nicht mehr als 10 % der Auen an den Rheinnebenflüssen mit Wald bedeckt sein dürfen. Der Anteil kann jedoch je nach Standort stark variieren, an manchen Orten sind nicht mehr als 5 % Wald erlaubt, an anderen, unkritischen Orten sogar bis zu 30 %. Es ist Rijkswaterstaat wer hat hier das letzte Wort. Naturmanager werden zusammen mit den Flussmanagern genau bestimmen, wo sich Auwälder entwickeln können und die Bewirtschaftung entsprechend anpassen. Es muss verhindert werden, dass nur Waldfetzen geduldet werden, weil sich dort keine nachhaltigen Populationen von Pflanzen und Tieren entwickeln können. Verwalten Sie mit großen Grasern können dafür sorgen, dass offene Wälder entstehen, die bei Hochwasser keinen ungewollten Rückstau verursachen. Auenabsenkung, Graben sekundäre Kanäle und die Entwicklung von Auwald in der Nähe der Winterdeich Wo auch bei Hochwasser die Fließgeschwindigkeit begrenzt ist, gibt es Möglichkeiten, den Hochwasserschutz zu gewährleisten.

Da aufgrund geänderter Bewirtschaftungsmaßnahmen wieder Sand am Rheinufer abgelagert wird, kommen auch hier und da neue hinzu Flussdünen zur Entwicklung. Wenn die körperlichen Voraussetzungen für Pflanzen und Tiere wiederhergestellt sind, wird ein vielseitiges und stabiles Flussökosystem Rückkehr. Zu den Tieren, die von der neuen Natur in den Auen profitieren, gehören die Biber, das Kormoran und der Storch.

Siehe die Kategorie ooibos von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.