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Emanuel Benedikt | ||||
| Geboren | 3. Dezember1838 | |||
| Verstorben | 18. Februar1932 | |||
| Beruf(e) | Violinist | |||
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Emanuel Benedikt (Den Haag, 3. Dezember1848 - Dort, 18. Februar1932) war ein Holländer Violinist und Pianist.
Er wurde in die Familie der Musiker Moses Benedictus und Aaltje Blok geboren. Bruder Samuel Benedictus war Musiklehrer. Er war mit Elisabeth Frank verheiratet. Sie hatten Töchter in
- Elsie Benedictus (1880-1943), sie heiratete den Justizbeamten Abraham Salomon Hirsch, wurde getötet in Sobibor[1]
- Adele Benedikt (1883-1914).
Er war ein Ritter im Orden von Oranien-Nassau. Er wurde eingeäschert am Driehuis-Westerveld.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er von Louis Buziau zum Musikschule in Den Haag. Im November 1865 legte er dort seine Prüfung ab. Er war schon in jungen Jahren auf der Bühne zu finden, vor allem in (dem Orchester von) Sorgfalt. Außerdem war er Veranstalter mehrerer Kammermusikabende in der Hofstadt. Unter anderem war er Teil eines „böhmischen Streichquartetts“. Mit der Zeit wandte er sich an die Viola und fand im Orchester der Französischen Oper in Den Haag statt. Er knabberte häufig und gab lange Zeit Musikunterricht. Auf 9. Dezember1894 wurde er bewundert in der Konzerthalle in Amsterdam. Er dirigierte mit Alida Oldenboom-Lütkemann (Sopran), Toussaint Demon (Flöte), Willem Kes (Cembalo) und Isaac Muschel (Viola da Gamba) ein Werk von Jean-Philippe Rameau von. Er spielte die Viola d'amore.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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