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Emergente grammatica

Das aufkommende Grammatik ist ein original von Paul Hopper vorgeschlagenes Grammatikmodell, in dem die Regeln für Grammatik und Syntax aus Erfahrungen als Ergebnis des praktischen Sprachgebrauchs, im Gegensatz zu den sogenannten Postulat der A-priori-Grammatik das basiert auf den Grundsätzen der generativ und der universelle Grammatik[1]. Im Gegensatz zur universellen/generativen Grammatik basiert die emergente Grammatik also nicht auf einem angeborenen Grammatiksinn, sondern auf einer sich allmählich selbst erschaffenden Grammatik.

Die entstehende Grammatik wurde in formaler Form präsentiert in presented 1987. Seitdem hat es sich zu einem weit verbreiteten Ansatz entwickelt, insbesondere in der Diskursanalyse und der Gesprächsanalyse.[2].