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Emiel Vandepitte | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 14. November1910 | |||
| Geburtsort | ||||
| Sterbedatum | der 4. November2005 | |||
| Ort des Todes | Roeselare, Belgien | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin(en) | Weg | |||
| Pflügen | ||||
| 1936 1936 1937 1938 - 1939 | Dilecta-Wolber De Dion Bouton Dilecta-Wolber De Dion Bouton | |||
| Beste Leistung | ||||
| Paris-Roubaix | 4. (1937) | |||
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Emiel Vandepitte (Hooglede, 14. November1910 – Roeselare, der 4. November2005) war ein BelgierRadfahrer.
Werdegang
Vandepitte kam aus Hooglede. Er arbeitete als Ziegelbrenner. Nach einer Wette unter seinen Kollegen begann er mit dem Radfahren; er war damals zwanzig Jahre alt. Seinen wahren Durchbruch erkannte er jedoch erst nach seinem Militärdienst. 1932 gewann er 32 Spiele mit dem i-Tüpfelchen: Meisterschaft von Flandern Bei der Neulinge. Ein Jahr später debütierte Emiel bei den Junioren (den aktuellen Enthusiasten) mit 19 Podestplätzen. 1934 machte er sich selbstständig und wechselte im folgenden Jahr zum Radprofi.
In seinem ersten Jahr als Profi belegte Vandepitte auf Anhieb den siebten Platz in der Endwertung des prestigeträchtigen Tour durch Belgien. Bei der Betreuung konnte er auf die Unterstützung seiner Brüder Paul und Gustaaf zählen. René Trybou, der Fahrradmechaniker aus der Rabottelstraat, war neben seinem Techniker auch sein Radsportpatron. Es ist nicht ungewöhnlich, dass René Emiel bei großen Bewegungen auf der Rückenlehne des Beifahrersitzes seines Motorrads zu den Rennen mitnimmt. Das Radsporttalent von Hoogleedse hatte auch einen eigenen Unterstützerraum, das Café "De Zwarte Leeuw", das sich auf dem Marktplatz in Hooglede befand.
1936 wechselte der Radprofi aus Hoogleedse zum Französisch Marke Dilecta Wolbert. Dieser Sponsor hat Vandepitte zwei geschenkt Rennräder: ein starkes Fahrrad zum Fahren auf den schlechten belgischen Straßen und ein leichteres Fahrrad zum Radfahren in Frankreich, ein zu dieser Zeit beispielloser Luxus. Emiel profitierte von der Kombination aus hartem Training und solider Radsportausrüstung. Er gewann fünf Profirennen, darunter ein wichtiges Rennen in Staden. Der Höhepunkt seiner Karriere war zweifelsohne der vierte Platz beim Höllenklassiker Paris-Roubaix.
Als Ergebnis dieser Ergebnisse wurde er in Hooglede geehrt. Das Mobilisierung im 1939 und der Zweiter Weltkrieg beendete jedoch seine Radsportkarriere.
Ergebnisse in Hauptwettbewerben
| Jahr | Paris-Roubaix |
| 1936 | 8. |
| 1937 | 4. |