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Emil Vliebergh | ||||
Porträt von Vliebergh von Jos De Swerts; Cover des Wochenmagazins Pallieter, Nr. 6, 1923 | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Jan Emiel Vliebergh | |||
| Geboren | Salzlöwe, 24. Januar1872 | |||
| Verstorben | Löwen, 6. Januar1925 | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Treiber Anwalt Ökonom Professor | |||
| Funktionen | ||||
| 1911 - 1925 | VorsitzendeDavids-Fonds | |||
| 1917 - ? | VizepräsidentBauernverband | |||
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Jan Emiel Vliebergh (Salzlöwe, 24. Januar1872 - Löwen, 6. Januar1925) war ein BelgierAnwalt und Ökonom.
Lebenszyklus
Vliebergh studierte von 1891 bis 1896 Rechtswissenschaften in Leuven. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Rechtsberater an der Belgischer Bauernverband. 1917 wurde er Vizepräsident derselben Gewerkschaft. Darüber hinaus war er an der juristischen Fakultät als Professor. Vliebergh lehrte in der Niederländisch, was damals nicht üblich war. Mit seinem Anteil an Höheres Leben (1906), die Niederländisch-Ferienkurse in Leuven (1907), Dietsche Warande und Belfort er trug zur Dutchifizierung des Bildungswesens in Flandern bei. Er war auch Vorsitzender des Davids-Fonds.
In den letzten Jahren seines Lebens litt er unter fortschreitender Lähmung, die ihn völlig bewegungsunfähig machte. Nach Vlieberghs Tod schlug der Davidsfonds die Vliebergh-Preis in, ein Literaturpreis mit dem Ziel, insbesondere junge flämische Schriftsteller zu fördern.
Literatur
- P. J. SALSMANN, Professor Doktor. Dr. Emiel Vliebergh, 1945.
- J. PERSYN, Emil Vliebergh, in: Nationales Biographisches Wörterbuch, Teil II, Brüssel, 1966.
- Ader WILS, Hundert Jahre Flämische Bewegung, Leuven, Teil I, 1977, Teil II, 1985.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Joris Helleputte | Vorsitzende von dem Davids-Fonds 1911 - 1925 | Nachfolger: Arthur Boon |