WikiDer > Vliebergh-Preis
Das Professor-Emiel-Vliebergh-Preis für den Roman, kurz die Vliebergh-Preis, ist ein NiederländischLiteraturpreis benannt nach dem flämisch Jurist und Ökonom Emil Vliebergh (1872-1925). Der Preis wurde 1925, nach dem Tod von Vliebergh, von der Davids-Fonds mit dem Ziel, insbesondere junge flämische Schriftsteller zu fördern.
Preisträger
Eine Auswahl der Preisträger:
- 1940-1942 - Paul Drieskens mit Levet-Scone
- 1943-1945 - Emiel van Hemeldonck mit der harte Weg
- 1947 - Daan Inghelram mit Der Boskanter
- 1948 - Arie van der Lugt mit Das Lied des Meeres
- 1950 - Maria de Lannoy mit Kleine Nachtmusik
- 1952 - Gaston Duribreux mit Zwischen Teufel und Tiefsee
- 1953 - Leo Mets mit Mathilde
- 1975 - Cor Ria Leeman mit Trauere nicht um das Lamm
- 1964 - Julien Van Remoortere mit Der Präsident ist tot
- 1983 - Henri Van Daele mit 'Das sechste Siegel
- 1985 - Gerda van Erkel mit Nach Hause kommen in Comboukrou
- 1987 - Ivo Van Orshoven mit Irams Lied