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Emile Bosquet
Emile Bosquet
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Vollständiger NameEmile Paul Louis Alphonse Bosquet
Geboren8. Dezember1878
Verstorben18. Juli1859
GeburtslandFlagge von Belgien Belgien
Beruf(e)Pianist, Musikpädagoge
Ensemble(s)Trio de la Cour de Belgien
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Emile Paul Louis Alphonse Bosquet[1] (Schaerbeek, 8. Dezember1878 - Dort, 18. Juli1959) war ein Belgier Pianist.

Er wurde in die Familie von vergolden Paul Emile Bosquet und Marie Louise De Waele. Seine Musikausbildung erhielt er an der Brüsseler Konservatorium beim Arthur De Greef und mit Ferruccio Busonic im Weimar. Während seines Studiums in Brüssel gewann er mehrere erste Preise, unter anderem für Solfège, Theoretische Harmonie und Virtuosität (letztere 1898). Wien den Rubinstein-Preis. Es folgte eine Konzertreise, die ihn nach St. Petersburg brachte es dorthin, wo er Klavierkonzert Nr. 5 von Anton Rubinstein gespielt. Er war eine Zeit lang ein Schützling des Geigers Eugene Ysaÿe. In den folgenden Jahren wurde er auch in den Niederlanden mehrfach bewundert. Von 1905 bis 1946 ist er als Lehrer an der Konservatorium Antwerpen und von 1919 bis 1944 in Brüssel. Er war ein Pianist, der eine Vorliebe für bereits vergessenes Repertoire hatte. 1926 gründete er sich als Pianist mit Hector Clokers und Maurice Oambois das "Trio de la Cour de Belgique"[2], die Konzerte gab und Aufnahmen machte. Er war Mitglied der Königliche Akademie von Belgien.

Erschien aus seiner Hand Technik moderne du pianist virtuose (1904) und La musique de clavier / Les amis de la musique (1953). Er lieferte auch eine Sammlung mit Absprachen von Sonatinen, die damals in Vergessenheit geraten waren. Er war ein Lehrer von Marinus de Jong und Flore Levine Cousyns. Er war auch als Jurymitglied bei der Königin Elisabeth Wettbewerb.