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Emile Dunkler
Emile Dunkler
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Vollständiger NameEmile Francois Dunkler
Geboren17. August1838
Verstorben6. Februar1871
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Instrumente)Cello, Saxophon
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Emile Francois Dunkler (Den Haag, 17. August1838 - Dort, 6. Februar1871) war ein niederländischer Cellist und Saxophonist.

Er war der Sohn des musikalischen Tausendfüßlers Francois Dunkler jr. und Christina Wilhelmi.[1] Großvater Francois Dunkler sr. war auch Musiker. Emile François Dunkler war im Besitz der Orden von Isabella der Katholischen[2] und Orden Karls III.

Seinen ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Vater, aber wahrscheinlich auch von Joseph Giese. Als Jugendlicher ging er nach Paris. Er wurde Cellist in seinem Orchester Napoleon III das war Teil des Corps Guides de la Garde Imperiale[3], sondern tauchte auch ein in die Klänge des damals gerade erfundenen Saxophon. Er war der Erste in der Blaskapelle Alt-Saxophon Spieler. Dunkler gab Konzerte in ganz Westeuropa und den Vereinigten Staaten von Amerika. Als Saxophonist in der französischen Armee nahm er an den Feldzügen nach Italien (Schlacht von Magenta und Schlacht von Solferino). Bei Ausbruch des Deutsch-Französischer Krieg 1870 floh er zu seinen Eltern in die Niederlande und starb in jungen Jahren.[4]

In seinem kurzen Leben kannte er eine Nummer Kompositionen steigt zu Opus 45 für Cello, um es zu Papier zu bringen, die meisten in Paris veröffentlicht. Es sollte erwähnt werden, dass ein Teil davon auch das Werk von Emiles Bruder, dem Pianisten und Komponisten, ist Louis Edouard Dunkler (1849-1885) sein kann. Seine Arbeit la fileuse war jemals von Ernst Demunck hingerichtet. Teil seiner Arbeitsliste, die größtenteils innerhalb der Salonmusik Theaterstücke:

  • Opus 11: Fantasy-Original
  • opus 12: ballade
  • opus 13: Danse Hollandaise
  • opus 14: Berceuse
  • opus 15: La fileuse[5][6]
  • opus 16: Caprice Mazurkas
  • opus 17: Tarentelle
  • opus 18: Caprice Hongrois[7]
  • opus 19: Chanson a boire
  • opus 20: Träumerei
  • opus 21: Une larme
  • opus 22: Un reproche
  • opus 23: Valse de konzert
  • opus 24: Einführung und Polonaise
  • opus 25: Adagio und Rondo
  • opus 26: L'absence
  • opus 27: Souvenir de Pesth