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Joseph Giese | ||||
Joseph Giese mit seinem Sohn Fritz (um 1865) | ||||
| Vollständiger Name | Joseph Friedrich Eduard Giese | |||
| Geboren | 24. November1821 | |||
| Verstorben | 18. Mai1903 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Cellistin, Musikpädagogin | |||
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Joseph Friedrich Eduard Giese (Koblenz, 24. November1821 – Den Haag, 18. Mai1903)[1] war ein deutscher Cellist, der sich in Den Haag niederließ.
Er war der Sohn des königlichen Regierungsbeamten Johan Friedrich Wilhelm Giese und Margaretha Walburga Martin. Er selbst heiratete Colette Charlotte Puijn, Tochter einer früh verstorbenen Hebamme und Chirurgin (31 Jahre). Haarlem. Tochter Anna Marie Giese hatte eine kurzlebige Karriere als Pianistin. Sohn Fritz Giese (1859-1896) sorgte für Furore in der Vereinigte Staaten. J.F.E. Giese wurde begraben am Neu-Eykenduynen.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er in Berlin beim Cellisten Moritz Ganzo und dann gezogen Europa im. Um 1850 ließ er sich in Den Haag nieder, wo er Cellist des Orchesters der Französischen Oper wurde. Weiter qualifizierte er sich als Solist und Kammermusiker. Er wurde auch Lehrer beim Vorgänger der Das Haager Konservatorium, die Königliche Musikschule. Er hat viele Schüler ausgebildet, darunter Emile Dunkler, Henri Bosmans und Anton Hekking. Ende 1902, Anfang 1903 trat er aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er starb, bevor das gewährt wurde.
Einige Werke von ihm sind bekannt, wie zum Beispiel Tu es Petrus in honorem Pontificis Maxim für Chor und Orgel.
Er fungierte als Zeuge bei den Hochzeiten von Kollegen Johann Heinrich Vollmar (mit Megchelina Johanna Roermeester) und Jean Baptiste Buziau (mit Maria Agnes Grevenbroeck).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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