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Emile Vloors | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Borgerhout, 31. Mai1871 | |||
| Verstorben | Antwerpen, 29. Dezember1952 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Maler, Designer | |||
| RKD-Profil | ||||
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Emile Vloors (Borgerhout, 31. Mai1871 - Antwerpen, 29. Dezember1952) war ein BelgierKünstler. Er war mit Louise Laridon (1868-1943), ebenfalls Künstlerin, verheiratet.
1898 gewann Vloos den Preis von Rom für Malerei, danach lebte er von 1900 bis 1903 in Italien. Zwischen 1924 und 1936 bekleidete er das Amt des Direktors der Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen. Zuvor hatte er seine Verdienste als Aquarellist, Bildhauer und Maler unter Beweis gestellt, nach einer Ausbildung u.a. Albrecht De Vriendt. Er war auch in Paris geblieben und arbeitete dort im Atelier von Leon Bonnat hat funktioniert.
Vlooors wurde 1920 zusammen mit u.a. Jean Delville, Emile Fabry, Albert Ciamberlanic und Constant MontaldL'art monumental die - zur Bildung und Erbauung der Bevölkerung - eine dekorative Monumentalkunst in Verbindung mit der Architektur vertrat. Zu seinen Errungenschaften zählen die Obergrenze der Königlich Flämische Oper, aber auch Designs von Briefmarken und Banknoten.
Emile Vloors und seine Frau wurden auf dem Friedhof begraben Schoonselhof in Antwerpen.
Literatur
- "Emile Vloors", Schoonselhof, 2012.[toter Link]
- I. OPSOMER, "Notice sur Emile Vloors. Membre de l'Académie", Annuaire de l'Académie royale de Belgique, 1960, 113-118.
| Vorgänger: Julian De Vriendt | Direktor der Königlichen Akademie der Schönen Künste Antwerpen 1924-1936 | Nachfolger: Isidore Opsomer |
| Bibliographische Informationen |
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RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte:81519 |