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Stephanie-Emma-Clothilde Ronner (Emma) Ronner (Brüssel, 10. Dezember1860 – Rixensart, 1. Oktober1936) war Belgier Stilllebenmaler aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Sie wurde als Tochter von Feico Ronner und Henriette Ronner-Knip, die bekannte Hunde- und Katzenmalerin, die unter dem Familiennamen ihres Mannes arbeitete.
Lebenszyklus
Genau wie ihre Schwester Alice Ronner und Bruder Alfred Ronner Emma erhielt ihre Ausbildung im Atelier ihrer Mutter. Dies war auf dem Vleurgatse Steenweg in Ixelles. Wie Alice widmete sich Emma Ronner dem Stillleben, aber sie war anscheinend weniger produktiv und manifestierte sich viel weniger äußerlich als Alice.
Im Salon 1888 in Tournai zeigte sie "Zwiebeln und Zitronen".
Sie wohnte um 1907 in Brüssel in der Gachardstraat 43. 1921 zog sie bei ihrer Schwester Alice in die Rue de Culot, Rixensart; 1929 zogen sie in die Rue de l'Eglise 2 in Rixensart um.
Im Februar 1931 stellte sie mit ihrer Schwester Alice in den "Galeries du Studio" in der Rue des Petits Carmes 2 in Brüssel aus. Sie zeigte dann nur noch 4 Werke, ihre Schwester wesentlich mehr. Ihre Titel waren damals: "Tod eines Schwans", "Paprika", "Kaninchen und Äpfel", "Zwiebeln und Pilze".
1932 nahm sie an einem Gruppensalon der Antwerpener Künstlervereinigung teil.Wenn ich kann".
Auch Angewandte Kunst
Auch im Bereich der angewandten Kunst war Emma Ronner tätig: Im Salon 1907 in Brüssel zeigte sie 2 Jardinièren und einen Zeitungsbesitzer. Auch ihre andere Schwester Mathilde Ronner beherrschte diese Disziplin. Während desselben Salons wurden Cache Pots, Vide Poches, Jardinières und ein Arbeitskorb gezeigt.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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