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Emmanuel Geeurickx | ||||
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| Geboren | 25.März1925 | |||
| Verstorben | 3. Juni2013 | |||
| Land | ||||
| Nebenerwerb | Musikpädagoge, Pianist, Organist | |||
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Emmanuel Geeurickx (aussteigen, 25.März1925 – Asse, 3. Juni2013) war Belgier Komponist, Musikpädagoge und auch Pianist, Organist.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst von seinem Vater Karel-Lodewijk Geeurickx, der Küster und Organist in der Sint-Pauluskerk in Opwijk war.[1] Später folgte Unterricht von Lode Van Dessel im Turnhout und Edgard De Laet in Mecheln (Organ). Das Musizieren war wichtig, aber er erhielt auch Unterricht in Musikwissenschaft bzw. Komposition bei André Souris und Charles Van den Borren und Antoine Auda. Er studierte an der Lemmens-Institut in Mechelen und den Königliches Konservatorium von Brüssel. Andere Lehrer waren Franz von Bourguignon und Jean Absil. Während seines Studiums gewann er mehrere erste Preise.
1952 folgte er seinem Vater als Organist in Opwijk. 1956 nahm er selbst (zunächst interimistisch) eine Lehrtätigkeit an der Flämisches Konservatorium im Antwerpen, nachdem er dort 1955 im Fach einen ersten Preis gewonnen hatte Fuge. 1957 wurde er Direktor der Städtischen Musikschule Asse, die er in Musikakademie August De Boeck (später Kunstakademie August De Boeck Asse). August De Boeck war sein Lieblingskomponist, später wurde er Mitglied des August De Boeck Fonds, überarbeitete das gesamte Werk des Komponisten und vollendete sein Im Schuppen. 1964 wurde er als Lehrer für Harmonielehre am Flämischen Konservatorium in Antwerpen berufen. 1990 schied er aus beiden Institutionen aus und wurde anschließend Honorardirektor in Asse und Honorarprofessor in Antwerpen.
Inzwischen hat Geeurickx in Bibliotheken in Frankreich (1952) und in Deutschland und Österreich (1961) Studien zu mittelalterlichen Liedern mit niederländischem Text durchgeführt. Außerdem war er einige Zeit Mitglied im Beirat für Musikpädagogik und im Gemeinsamen Beirat für Musikhoch- und -weiterbildung. Auch die Bücher seiner Hand erschienen Die Figuration in Harmonie (1969) und Funktionale Harmonie (1973).
Inzwischen sind einige seiner erschienen Kompositionen bei allen Arten von Fehlschlägen (Missa in Navitate Domini) und Kantaten zu Klavierwerken (eine Elegie und Toccata) und Kammermusik (Divertimento für zwei Trompeten und Klavier).
Er starb im Krankenhaus Unserer Lieben Frau in Asse.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensidentifikator:0000 0000 3923 5035 |