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Empousa (Altgriechisch: Ἔμπουσα) ist weiblich dämonisch Figur aus dem AltgriechischFolklore und Mythologie die sich von menschlichem Fleisch ernähren würde und mit dem in Verbindung gebracht wurde Nacht-. Sie hatte Eselsbeine, konnte sich aber auch in eine verwandeln Hündin, ein Kuh oder eine schöne Frau. In letzterer Form verführte sie junge Männer, woraufhin sie ihnen ihre Lebenssäfte saugte, sodass sie starben. Sie hat hauptsächlich gejagt Reisende verängstigte und behinderte Seelen der Toten auf ihrer Reise zum Leben nach dem Tod und Kultanhänger bei ihren Initiationsriten. In späteren Zeiten sprach man von empousai als eine Gruppe von Kindern der Göttin Hekate.
Das byzantinische Lexikon suda (Epsilon,1049, Lemmaempusa) erklärt ihren Namen, dass sie auf einem Bein ging (heni podizein) und dass ihr anderes Bein aus Kupfer war. Sie kannten sie auch unter dem Namen Onokole, weil sie ein Eselbein haben soll. Es SpätklassikerTestament Salomos spricht jedoch von Onoskelis, 'Eselfuß', wo Zaubersprüche zum Schutz gegeben. Empousas Ikonographie ist durch drei eingravierte Edelsteine aus der Antike bekannt und stammt teilweise von denen der Hekate ab. Es wurde mit Flügeln, einem Eselsfuß und drei Köpfen dargestellt: eine gehörnte Frau, a Hund und ein Ziege.
Andere Quellen für Empousa sind Aristophanes, Frösche, 288 ff.; Ecclesiazusae, 1056 und 1094; Papyri Graecae Magicae, 4.2334; Philostrat, Leben aus Apollonius von Tyana, 4.25.
Ähnliche weibliche Dämonen sind lamia, Mormo und der Römer Lemuren (Larven).
Quellen
- Gräber, Robert. Griechische Mythen. Holz: De Haan, 200 (1955).
- Mastrocinque, Attilio. 'Empousa, auch Onoskelis genannt'. Im: Transaktionen der American Philosophical Society, 2011, Band 101, Teil 5, S. 113 ff.
- Pieters, Mark & Patrick de Rynck. Über den Styx. Römer und die Unterwelt. Amsterdam: Athenaeum - Polak & Van Gennep, 2003.
- Suda Online: Byzantinische Lexikographie.