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Es Leben nach dem Tod ist ein vorgeschlagener Ort oder eine Existenzsphäre von a Leben nach dem Tod, normalerweise a ewiges Leben. Dies kann de Himmel sind, werden aber auch je nach Kultur unterschiedlich benannt und dargestellt.
Anstelle eines Himmels gibt es zum Beispiel manchmal eine „andere Seite“ eines Grenzflusses zwischen Leben und Tod. Bei den Norddeutschen ist das Gjoll, bei den Griechen Acheron, Kozytus oder Styx. Neben den bereits erwähnten gibt es andere Kulturen, die sich das Reich der Toten durch einen Fluss vom Reich der Lebenden getrennt vorstellen.
Der griechischen Mythologie zufolge wurden Sie nach Ihrem Tod vom Gott getötet Hermes zum Fluss Styx gebracht. Da musstest du der Fährmann sein, Charon, um einen Obol (eine Art Münze) über den Fluss zu geben. Der Obol wurde bei der Bestattung der Leiche unter die Zunge gelegt. Diejenigen, die nicht begraben wurden, konnten den Fluss nicht überqueren und waren dazu verdammt, für immer am Ufer zu streifen. Nachdem man über den Fluss gebracht wurde, musste man passieren Zerberus (Κερβερος), ein dreiköpfiger Hund, der den Eingang zum Totenreich bewachte. Die Griechen dachten, dass das Totenreich ein großer dunkler Raum tief unter der Erde sei, in dem die Schatten der Toten umherstreiften. Alle Toten hatten das gleiche Schicksal, aber es wurde zwischen Gerechten und Ungerechten unterschieden. Im Tartarus mussten die Ungerechtigkeiten eine ewige Strafe vollziehen.Wenn du sehr gut gelebt hättest, konntest du auf die Elysischen Felder gehen. Es war immer Sommer dort und alles war schön und fröhlich. Aber kaum jemand ging hierher.
In manchen Kulturen herrscht der Glaube, dass der Mensch mehr als eine Seele hat. Beispiele sind Ägypten und das alte China. Dort glaubte man, dass eine der Seelen im oder in der Nähe des Grabes blieb, um Opfer zu erhalten, während die andere Seele im Jenseits ein Land besuchen musste.
Die meisten Juden glauben wie Christen, dass eine rechtschaffene Seele in den Himmel kommt. Andere Juden glauben an die Reinkarnation durch mehrere Leben. Ein anderer glaubt, dass die Seele auf die Rückkehr des Messias, des Retters, wartet.
Wenn man an Wiedergeburt glaubt, ist dieser Ort nur ein Wartezimmer, in dem die Seele verweilt, bevor sie wiedergeboren wird oder wiedergeboren werden.
Einschließlich in Offenbarungsreligionen findet in diesem Jenseits einen ethisch begründeten Gerichtsort, in dem die Seele gewogen und das vergangene Leben bewertet wird. Die Seele wird dann in einer Art göttlicher Gerechtigkeit (Symbol: die Waage) verurteilt. Es gibt eine Reihe von Geschichten aus der Antike von Strafen, denen Übeltäter ausgesetzt waren, wie zum Beispiel die Tantal Qual, Sisyphoide Wehen und 'das Gefäß von Danaids füllen. Der katholische Glaube kennt das Fegefeuer oder Fegefeuer wo Seelen von ihren Sünden gereinigt werden.
Eine andere Darstellung des Jenseits sind 'Inseln der Seligen', die als eine Art irdische Paradies. So wurde es erzählt SumerischDie Legende von Gilgamesh über das Inselreich dilmoen Wert 'Noah' des Sintflut weggenommen worden war. Im antiken Griechenland sprach man von den „glücklichen Inseln“ (griechisch: makáron nèsoi, lateinisch: insulae fortunatae). Diese würden sich im westlichen Ozean befinden und mit dem gleichgesetzt werden Elysion wo die Auserwählten nach ihrem Tod blieben. Keltische Mythen erzählen auch von sagenumwobenen Paradieslanden im „westlichen Meer“ (dem Atlantischen Ozean). Diese Darstellungen wurden später in christliche Geschichten wie die Legende von Saint Brandaan der diese Inseln besucht haben soll.
Literatur
- Angela Sumegi, Tod verstehen. Eine Einführung in die Vorstellungen vom Selbst und dem Jenseits in den Weltreligionen, 2013, ISBN 9781405153706
- Guido Derksen und Martin van Mousch, Handbuch für das Jenseits. Reise in Himmel und Hölle, 2004, ISBN 9020406760
- Richard P. Taylor, Tod und das Jenseits. Eine kulturelle Enzyklopädie, 2000, ISBN 9780874369397
- Hiroshi Obayashi (Hrsg.), Tod und Leben nach dem Tod. Perspektiven der Weltreligionen, 1991, ISBN 9780275941048 (= Beiträge zur Religionswissenschaft, Nr. 33)