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Das Energiemarkt ist der Markt des Handels oder des Handels Energie und der rohes Material dafür. Ursprünglich betraf dies hauptsächlich die fossile Brennstoffe. Seit den 1950er Jahren ist es auch Kernenergie (Kernenergie) werden Teil des Energiemarktes. Aus den 90ern[Quelle?] wird auch Erdgas als Energiequelle genutzt. Seit den 1990er Jahren, insbesondere aber seit dem ersten Jahrzehnt des 21. Wasserkraft (Wasserkraft) und Windenergie häufiger verwendet (sog. grüne Energie), sowie neue Energiestoffe wie Wasserstoff. Letzteres wird oft als Energieträger der Zukunft erwartet, weil die Ölreserven schwinden und die Kernenergie gesellschaftlich umstritten ist.[1][2][3]
Der aktuelle Stand des Energiemarktes
Derzeit Kraftstoff basierend auf Petroleum etwa 55 bis 60 % des Energiemarktes. Davon entfallen 73 % auf Erdölprodukte, die restlichen 27 % auf Gas. In dem Verkehrssektor 55 bis 60 % der Weltölproduktion werden verbraucht, verglichen mit nur 5 bis 6 % der Gasproduktion Europäische Union Im Jahr 2003 wurden 43 % seiner Energie aus Erdöl gewonnen, an zweiter Stelle folgte Erdgas (Erdgas), das mit 24 % hauptsächlich die Rolle fossiler Energieträger spielte. Kohle (13 %) übernahmen (im Jahr 1991 noch 20 %). Kernenergie lieferte 14 % der Energieversorgung. Die restlichen 6 % bestehen aus „erneuerbarer Energie“, wovon 4 % Wasserkraft verrechnet. Bei dieser erneuerbaren Energie wächst vor allem die Windenergie, was auf die weite Verbreitung von Windräder. Der geringe Anteil der Kernenergie ist das Ergebnis des starken Widerstands einiger europäischer Länder gegen Kernkraftwerke. Um genauer zu sein Österreich, Dänemark, Portugal, Spanien und Norwegen lehnte die Idee ab, während Länder wie Frankreich vor kurzem neue Reaktoren installiert. Belgien würde ab 2015 mit der Schließung seiner Kernkraftwerke beginnen, aber dieses hier Atomausstieg wurde daraufhin suspendiert.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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