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Waterkracht

Wasserkraft ist Energie das ist entnommen Wasser, entweder über einen Höhenunterschied oder über die Durchflussmenge des Wassers. Sie sprechen auch von „weißer Kohle“. Das „Weiß“ bezog sich hauptsächlich auf die Farbe des schäumenden Wassers und den sauberen Charakter dieser Energieart.

Heute wird fast die gesamte Wasserkraft in Strom in electricity WasserkraftwerkeIn der Vergangenheit wurde die erzeugte mechanische Energie auch sofort genutzt, um beispielsweise Wasser mit einem Wassermühle.

Hintergrund

Die Nutzung der Wasserkraft gibt es schon seit Jahrhunderten. Bereits im Antikes Ägypten und Mesopotamien Wasserkraft wurde genutzt für Bewässerung. Im Indien und der Römisches Reich Systeme waren schon bekannt Mühlen und Räder mit Wasserkraft betrieben. In China, seit dem Han-Dynastie Wassermühlen, die in großem Umfang zum Beispiel für den Erzabbau verwendet werden.

Heutzutage ist Wasserkraft hauptsächlich bekannt aus Wasserkraftwerke, in dem Strom erzeugt wird. Dieses Prinzip wurde erstmals 1886 von Westinghouse und Stanley. EIN Damm kann in einem künstlichen See Schmelz- und Regenwasser sammeln. EIN Hydroelektrisches Kraftwerk mit Damm, besonders bei großen Höhenunterschieden (Norwegen, Schweiz, Österreich, Frankreich) viel Kraft. EIN Flusskraftwerk hat keine Wasserreserve, um Schwankungen im fließen fangen.

An einer Pumpspeicherkraftwerk oder Sparbecken Außerhalb der Spitzenzeiten wird Wasser in höher gelegene Becken gepumpt. In Spitzenzeiten fließt das Wasser zurück und treibt die Turbinen an. Auf diese Weise können vorzugsweise mit konstanter Leistung betriebene Kraftwerke (insbesondere Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke) wirtschaftlich besser genutzt werden.

Berechnungen

Wasserkraft kann ausgedrückt werden als verfügbare Leistung, oder Energie pro Zeiteinheit. In großen Reservoirs ist die Leistung im Allgemeinen eine Funktion der Kopf und die Durchflussmenge.

Das GravitationsenergieE freigesetzt, wenn ein Objekt mit Masse ich aus der Höhe ha fällt mit einer Erdbeschleunigung G, wird gegeben durch:

Bei Wasserkraftwerken fließt Wasser von einem erhöhten Bereich in einen tiefer gelegenen Bereich. Dies gilt für die Leistung p des Massenstroms:

Der Begriff ich/t ist die Masse des Wassers, die pro Zeiteinheit verdrängt wird, und ist gleich seiner Dichte ρ des Wassers mal Volumenstrom φ. Die Formel lässt sich wie folgt schreiben:

In Wasserkraftanlagen, die nicht durch Schwerkraft, sondern durch kinetische Energie Verwenden Sie das Wasser, wie z krachendes Wasserrad, gilt für das Fassungsvermögen des Wassers:

,

in welchem v ist die Wassergeschwindigkeit.

Siehe auch

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