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Engelberg
Engelberg
Gemeinde in SchweizFlagge der Schweiz
Wappen von Engelberg
Engelberg (Schweiz)
Engelberg
Ort
KantonObwalden
BFS/OFS/UST-Code1402
GemeindetypGemeinde
Koordinaten46° 49′ N, 8° 24′ O
Allgemeines
Oberfläche40,74 km²
Einwohner(31-12-2013)4.020
Höhe1015 ich
Andere
Postleitzahl6390
SpracheDeutsche
Detailkarte
Karte Gemeinde Engelberg.png
Portal  Portalsymbol  Schweiz

Engelberg ist eine Gemeinde mit 3900 Einwohnern im Halbkanton Obwalden, Schweiz und ist ein beliebter Ort für Sommer- und Wintertourismus. Engelberg ist die Hauptstadt einer Enklave des Kantons Obwalden, das von den Kantonen umgeben ist Nidwalden, Uri und Bern.

Ort

Engelberg um 1900

Engelberg liegt 25 km südlich von Vierwaldstättersee und 20 km südlich der Stadt Stans auf einem Hochplateau auf 1000 m Höhe am Ende des Engelberger Tales, umgeben von Bergen; die 3238 m hoch Titlis im Süden und ein bis zu 2800 m hohes Gebirge im Norden mit Gipfeln wie dem Engelberger Rotstock, ruchstock, Bestand löschen, Starrstock und der Walenstocken. Im Osten die über 2600 m hohe Hahnen die Aussicht.

Das Tal, in dem Engelberg liegt, entstand am Ende der letzten Eiszeit, als ein überwältigender Titlis-Bergsturz den Talausgang nach Nordwesten blockierte. Das darauf entstandene natürliche Reservoir wurde in den folgenden Jahrtausenden durch Sedimente aus den nahegelegenen Bergen aufgefüllt. Das kleine Euginisee erinnert an diesen ehemaligen Bergsee.
Dieser See speist den Fluss Aa, der durch eine steile Schlucht zu den Dörfern fließt Diagrammtyp, die ebenfalls zur Gemeinde Engelberg gehört, und Wolfenschiessen fließt. Im Osten des Tals, auf einer Höhe von 2291 m, liegt der Surenenpass, die bereits im Kanton ist Uric Lügen.

Der Verkehr

Der einzige natürliche Zugang nach Engelberg stellt das steile und enge Tal der Aa im Norden des Tales dar. Die Pässe über die Berge sind länger und zudem nur im Sommer und Spätsommer befahrbar. Schon seit 1898 eine Zahnradbahn verbindet Engelberg über die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn mit Luzerne. Nicht bis 1931 die Strasse durch das Aatal wurde so ausgebaut, dass Engelberg im Winter mit PKW, Bus und LKW erreichbar ist.

Geschichte

Aufgrund seiner Abgeschiedenheit ist die Geschichte des Tals seit Jahrhunderten geprägt von Landwirtschaft und In 1120 Gegründet Benediktinerkloster entschlossen. Das mittelalterliche Kloster wurde mehrmals durch Brände zerstört, wird aber immer noch ununterbrochen von Benediktinermönchen bewohnt. Außerdem wüteten im (späten) Mittelalter mehrmals Pest und politische Unruhen im Tal.

Kloster Engelberg

Der Name Engelberg geht auf die Legende zurück, dass die Stimme eines Engels vom Berg de Hahnen die Gründung des Klosters. Ein Engel ist daher auch im Wappen des Ortes enthalten. Der Ruf des Klosters reichte weit über die Grenzen der Schweiz hinaus, unter anderem durch die Gründung eines Klosters, einer Schreib- und Malschule.

Mit einem zunehmenden Freiheitsgefühl der Bevölkerung gab das Kloster ab 1449 immer mehr Privilegien auf. Zum Zeitpunkt der Französische Revolution es verzichtete auf das Eigentumsrecht im Tal von Engelberg, das sich in befindet 1803 im Kanton Nidwalden in Verbindung gebracht. Nach kurzer Zeit in 1815 aber das Tal entschied sich doch, dem Kanton beizutreten Obwalden macht es zu einer Enklave in Nidwalden wurde.

Mitte des 19. Jahrhunderts entstand der Tourismus in der Region, der im 20. Jahrhundert zur Haupteinnahmequelle wurde. Mit zunehmendem Kontakt mit der Außenwelt nahm auch der Einfluss des Klosters ab.

Engelberg war eine Kandidatenstadt für die Olympische Winterspiele 1928, die schließlich in St. Moritz stattfinden würde.In 1938 In Engelberg fanden die Skiweltmeisterschaften statt.

Wirtschaft

Die Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. Mit insgesamt 11.000 verfügbaren Betten und insgesamt 740.000 Übernachtungen pro Jahr ist Engelberg ein wichtiges Tourismusziel. Zudem ist die Viehzucht im Tal und auf den Almen noch immer von Bedeutung.

Menschen

Der erfolgreiche Skifahrer Erika Hess war im dorfteil Diagrammtyp geboren. Skifahrer und Olympiasieger in der Abfahrt in Sotschi 2014, Dominique Gisina und ihre jüngere Schwester Michelle Gisin, Olympiasiegerin in der Kombination 2018, sind in Engelberg aufgewachsen.

Externe Links