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EIN Schulterklappe (von dem Französisch: Schulterklappe, was Schulter bedeutet) ist a Dekoration der auf beiden Schultern von a Mantel oder Hemd wird getragen.
Dazu muss die Schulter der Jacke oder des Hemdes ein spezielles kurzes Band haben, das in den Ärmeleinsatz eingenäht und im Nacken mit einem Knopf befestigt wird. Um dieses Band muss dann die Schulterklappe geschoben werden, wonach das Band mit dem Knoten befestigt wird.
Die Funktion einer Schulterklappe bestand ursprünglich darin, das Säbelschnitzen an der so verletzlichen Schulter abzuwehren. Ein zusätzlicher Effekt der Schulterklappen ist, dass die Trägerin breiter erscheint. Die breiten Schultern verleihen ihm ein maskulineres Aussehen.
Epauletten sind bei vielen üblich Uniformen; sie zeigen welche Rang ob Service der Träger der Schulterklappe ist. Es ist also ein Erkennungszeichen. In den Niederlanden wurden die Schulterklappen in den 1970er Jahren stark vereinfacht.[Quelle?]
Auch bei den feuerbeständigen Anzügen, die durchgehen Formel 1-Fahrer (wie auch andere Rennfahrer) getragen werden, gibt es Schulterklappen. Diese sind fest vernäht und dienen dazu, einen bewusstlosen Fahrer leicht aus seinem Auto zu ziehen; B. wenn ein Brand droht oder nach einem Unfall bereits besteht.
Eine Schulterklappe wird auch als gleitender Passant bezeichnet. Dies liegt daran, dass die Schulterklappe (flacher Schlauch) über eine Schlaufe des Hemdes oder der Jacke geschoben wird.
Belgische Briefmarken
Der Erste Belgische Briefmarken, von 1849, heißt die Schulterklappen, benannt nach den Schulterklappen des Königs Leopold I. von Belgien, der auf dem Stempel wird gezeigt.
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