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Das Equirria sind zwei Feiertage zu Ehren von Mars worauf Pferderennen oder Wagenrennen auf der Feld des Mars außerhalb von pomerium aus Rom. Möglicherweise waren diese Läufe ursprünglich als Training für die kommende Kriegssaison gedacht. Auch wurde eine Ziege vertrieben, die alles Böse mit sich bringen sollte (vgl. Sündenbock).
Die erste Equirria stach heraus 27. Februar (II Kal. Mart.) und die zweite Equirria op 14. März. Es gab mehrere Interpretationen des Laufs.
Interpretationen
Latté glaubt, dass dies ein Lustverhältnis der Pferde. Dies ist durchaus möglich, da die charakteristischen Ritualkreise eines Pferdes im Verlauf der Pferde leicht nachvollzogen werden können Lustverhältnis erkennbar sein und die Lustrationen waren mit dem Mars verbunden.
Das religiöser PhänomenologeBalkestein glaubt jedoch, rituelle Rennen mit Begräbnischarakter anzuerkennen (vgl. Homer, Ilias.).
Es bleibt vorerst ungewiss, welche von ihnen Recht hat.
Verweise
- J. Balkestein, Erforschung der ursprünglichen Bedeutung und Bedeutung des römischen Gottes Mars (Bibliotheca classica Vangorcumiana, 13), Assen, 1963.
- K. Latte, Geschichte der Römischen Religionen (Handbuch der Altertumwissenschaft, V 4), München, 1960. ISBN B0000BKQW2
- H. H. Scullard, Feste und Zeremonien der Römischen Republik (Aspekte des griechischen und römischen Lebens), London, 1981, S. 82, 89. ISBN 0801414024