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Erika Steinbach
Erika Steinbach

Erika Steinbach (25. Juli1943rahmel, Danzig-Westpreußen[1]) ist ein ehemaliger DeutscheCDU-Politik. Schon seit 1990 ist sie ein mitglied der Bundestag, aber seit dem 15. Januar 2017 parteilos nach ihrem Austritt aus der CDU-Fraktion wegen der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel. Steinbach unterstützt seitdem die rechtspopulistische AfD, ohne dieser Partei anzugehören. Von 1998 ist sie Präsidentin der Bindung für Ausgestoßene (Bund Vertriebenen). Damit ist sie die wichtigste Interessenvertretung der Opfer der Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Erika Steinbach wurde als Erika Hermann geboren in der groß Kaschubisch Platz rahmel (Polieren: Rumia), im Reichsgau Danzig-Westpreußen. Sie war die Tochter einer 1941 ausgewanderten deutschen Familie. Ihr Vater war Sergeant Major Bei der Luftwaffe. Sie floh während der Offensive der sowjetischen Truppen im Januar 1945 Bremen Abstiegsmutter mit Erika und ihrer kleinen Schwester zu Schleswig-Holstein; fünf Jahre später zogen sie aus dem Flüchtlingslager nach Hanau im Hessenwoher ihr Vater kam. Hier ist sie aufgewachsen. Nach einer Karriere als Violinist sie arbeitete von 1970 bis 1977 als Verwaltungsangestellte und Informatikerin Frankfurt am Main. 1974 wurde sie Mitglied der CDU. Von 1977 bis 1990 war sie als Parlamentsassistentin für die CDU-Fraktion im Frankfurter Stadtrat tätig, bis sie bei den Wahlen 1990 für Hessen in den Bundestag gewählt wurde.

Der Bund der Vertriebenen war eine Initiative der Deutschen, die kurz nach dem Krieg Sudetenland, Ostpreußen, Westpreußen und Schlesienabgeschoben waren, sondern engagiert sich auch für Menschen, die anderswo arbeiten ethnische Säuberung werden aus ihrem Lebensraum vertrieben. Dennoch wird dieser Verein noch immer in erster Linie mit den ostdeutschen Vertriebenen in Verbindung gebracht, ebenso wie die im Jahr 2000 von Steinbach gegründete Stiftung. Zentrum gegen Ausweisungen (Zentrum gegen Vertreibungen). Aufgrund der kritischen Äußerungen, die sie in dieser Position machte, machte sie sich in bestimmten Kreisen in Polen sehr verhasst. Polnische Medien starteten deshalb eine heftige Kampagne gegen Steinbach.