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Erlkönig (Erlenkönig, richtiger Elfenkönig) ist ein Ballade, im 1782 geschrieben von der DeutscheDichterJohann Wolfgang von Goethe.
Das deutsche Wort Erle meint Erlenbaum. Dies wurde durch eine falsche Übersetzung aus dem verursacht dänisch Text von Johann Gottfried Herder: der Originaltext war ungefähr a Elfenkönig.[1]
Geschichte
Die Ballade erzählt die traurige Geschichte eines Vaters, der nachts mit seinem Sohn im Arm zu Pferd nach Hause reitet. Der Junge (vermutlich krank) sieht in seinem Fieberträume der Elfenkönig, ein Symbol des Todes, der versucht, ihn auf die „andere Seite“ zu locken. Das verängstigte Kind ruft seinen Vater um Hilfe. Der Elfenkönig versucht es erneut und droht schließlich, das Kind mit Gewalt zu nehmen. Als Vater und Kind am Zielort ankommen, scheint der Junge gestorben zu sein. Er ist dem Elfenkönig erlegen.
Schubert
's Gedicht Goethe wurde 1815 von . gegründet Franz Schubert vertont (d. 328) und wurde einer seiner bekanntesten Lieder. Im Jahr 1797 war Beethoven ging ihm voraus, aber seine Version blieb unvollendet. Franz Liszt machte wiederum drei Klaviertranskriptionen von Schuberts Vertonung (als S557a, S558 Nr.4 und S558bis Nr.4). Andere Komponisten, die den Text tonangebend waren, waren Johann Friedrich Reichardt, Louis Spohr, Carl Loewe und Carl Friedrich Zelter. Hans Werner Henze orchestrierte die Ballade als Teil seines Goethe-Balletts le fils de l'air.
Schuberts Version von Erlkönig wird auch instrumental aufgeführt (zB als Transkription für Klavier oder Violine solo).
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Wissenswertes
- Im Jahr 2004. gemacht Rammstein eine moderne Version dieses Gedichts namens Dalai Lama.
- Der Musiker-Komiker André Manuel veröffentlichte die CD im Jahr 2011 verrückt in dem das Gedicht – in Twents rückübersetzt – in verschiedenen Nummern eine Hauptrolle spielt.
- Die Weltband spielte das Gedicht während ihrer Show Spielplatz, wo Sänger Rogier Bosman die Texte auf einem Trampolin sang.
- Die Verwechslung zwischen den Namen Erlkönig und Elfenkönig ist auf die vielen Namen zurückzuführen, die ein Gott des Winters und der Unterwelt in der vorchristlichen europäischen Folklore hatte, Blaubart, Barbe Bleue, Halewijn, Halloween, Alwin, Alberik, Alberts, Oberon, Harlekin, Arlecchino usw. sind alle Namen in Märchen und Volksliedern, die sich auf dieselbe Figur beziehen. Erlkönig passt in die romanische „Harlekin“-Tradition, Elfenkönig in die germanische „Alberik“-Tradition.
Externer Link
- Spielstände aus Schuberts Lied Erlkönig (D. 328) im Internationales Bibliotheksprojekt für Musiknoten
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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