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Eugen Berode (Zehner, 24. Mai1931 – 26. April2011) war Sprachkolumnist bei der Zeitung Der Standard und der allererste Sprachberater des flämischen öffentlich-rechtlichen Senders BRT.
Werdegang
Eugène Berode war von 1971 bis zu seiner Pensionierung 1996 Sprachberater am BRT. Zwischen 1983 und 2000 schrieb er auch Kolumnen über Sprache für De Standaard[1].
Nach seinem Diplom in Germanistik an der Katholische Universität Löwen[2] und absolvierte eine Lehrerausbildung, Eugène Berode startete seine Karriere in der Pädagogik[1]. Er war Niederländischlehrer am Atheneum Sint Truiden und der St. John's College zu Reporter (Hoegaarden) und Lehrer am Freien Institut für Abendkurse in Zehner[1].
1971 wurde er der erste Sprachberater des BRT. Seine Arbeit bestand in der sprachlichen Ausbildung von Moderatoren und Journalisten. Er tat dies, indem er sich aufmerksam Fernseh- und Radioprogramme anhörte und sprachliche Kommentare notierte[1]. Er steckte sie dann in seine – mittlerweile legendären – blauen Umschläge[3]. Darüber hinaus wertete Berode auch Wahlvorsingen von Kandidaten-Mitarbeitern aus und nahm an Mitarbeiterschulungen teil[1].
Berode war BRT-Vertreter und später Vorsitzender des Rates für Sprachberatung[1]. 1983 wurde er Mitglied der Rat für die niederländische Sprache und Literatur und begann wöchentliche Sprachkolumnen in der Zeitung De Standaard . zu schreiben[1]. 1991 wurde er vom Flämischer Rat mit einer Ehrenmedaille für sein Engagement für den Einsatz von glatt und korrekt geehrt Niederländisch in Flandern[1].
Berode ging 1996 in den Ruhestand, lieferte aber bis 2000 weiterhin Sprachkolumnen in De Standaard[1].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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