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Alexandre Louis Eugene Bure (Paris, 25. Februar1843 – Saint-André-de-Seignanx, 14. Februar1910) war mal Französisch Diplomat zur Zeit der Zweites französisches Reich. Er war ein unehelicher Sohn des französischen Kaisers Napoleon III und Eleonore Vergeot.
Biografie
Eugène Bure war der erste leibliche Sohn von Eleonore Vergeot und des späteren französischen Kaisers Napoleon III., nach seinem Bruder Alexander. Bure wurde zu der Zeit geboren, als sich sein leiblicher Vater Lodewijk Napoleon Bonaparte in Gefangenschaft befand Schinken Burg. Sein rechtmäßiger Vater war Pierre Bure.
Nach seinem Studium widmete sich Eugène einer diplomatischen Laufbahn. Seine erste diplomatische Position war die Position eines Sekretärs in der Französischen Botschaft in Sankt Petersburg, der Hauptstadt der Russisches Reich. Dort sorgte er bald für einen Skandal, indem er eine Beziehung mit der Geliebten des Botschafters einging. Infolgedessen wurde er auf verschiedene entfernte diplomatische Posten versetzt. Anschließend wurde er als Attaché am Generalkonsulat von New York (2. Juli 1861) angestellt, erneut als Attaché, diesmal jedoch in der Fondsleitung (12. Oktober 1864), dann als Vizekonsul in Rosen in Spanien, unweit der französischen Grenze (28. Juni 1865). Danach wurde er, ebenfalls als Vizekonsul, nach Belfast (17. Februar 1866), um als Generalkonsul insul zu arbeiten Sansibar (31. März 1868), in Danzig (5. Juni 1869), in Charleston (14. März 1870) und in Asunción, die Hauptstadt von Paraguay (2. Juli 1870). Er würde jedoch nie in Asunción ankommen. Immerhin war Frankreich 1870 an der Deutsch-Französischer Krieg, was Eugène dazu veranlasste, sich der französischen Armee anzuschließen.
Am 11. Juni 1870 unterzeichnete sein leiblicher Vater, Kaiser Napoleon III., ein Dekret, das Eugène den Titel eines Grafen von . verlieh Orx gewährt. Nach dem Krieg, dem Untergang des Zweiten Französischen Reiches und der Ausrufung der Dritten Französischen Republik Eugène zog sich aus der französischen Diplomatie zurück. 1885 wurde er noch Bürgermeister der Stadt Saint-André-de-Seignanx. Er blieb bis zu seinem Tod 1910 Bürgermeister.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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