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EXPO 1961 Turin | ||
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die Einschienenbahn | ||
| BIE-Einstufung | Fachausstellung | |
| Name | Esposizione Internazionale del Lavoro 1961 | |
| Konstruktion | Palazzo del Lavoro | |
| Ort | ||
| Land | ||
| Ort | Corso Unita d'Italia | |
| Koordinaten | 45° 1′ N, 7° 40′ O | |
| Termine | ||
| Zuweisung | 5. Mai 1959 | |
| Eröffnungsdatum | 1. Mai 1961 | |
| Einsendeschluss | 31. Oktober 1961 | |
| Fachausstellungen | ||
| Bisherige | Interbau 57 im Berlin (1957) | |
| Nächster | IVA 65 im München (1965) | |
| Weltausstellungen | ||
| Bisherige | Expo 58 im Brüssel | |
| Nächster | Jahrhundert 21 im Seattle | |
Ausstellung 61 war die Internationale Arbeitsausstellung 1961 in Turin. Es war die 15. Fachausstellung der Bureau International des Expositions wurde erkannt. Italien nutzte die Ausstellung, um anlässlich des 100-jährigen Bestehens des italienischen Einheitsstaates eine Ausstellung neben dem internationalen Teil zu organisieren. Dadurch wurde die Ausstellung vor allem unter dem Namen Italien '61.
Die Arbeitsausstellung
Der internationale Teil der Ausstellung fand im eigens dafür errichteten Palazzo del Lavoro vom italienischen Architekten Pier Luigi Nervic. Das Dach wird von 16 25 Meter hohen Säulen getragen, die jeweils eine Dachplatte von 38 x 38 Metern tragen. Glasdachteile zwischen den Dachpaneelen lassen Tageslicht in die quadratische Halle von 25.000 m² einfallen2. Die Fassaden werden von einer Glaswand gebildet, die von einer Metallkonstruktion an der Außenseite der Fassade getragen wird.
Italien '61
Der italienische Teil fand auf dem Gelände zwischen den Palazzo del Lavoro und das Automuseum, zwei Kilometer nördlich. Die italienischen Regionen hatten jeweils ihren eigenen Pavillon entlang der po auf der Ostseite der Allee der italienischen Einheit (Corso Unità d'Italia). Auf der Westseite befindet sich eine Veranstaltungshalle, die Palavala, gebaut. Während der Olympische Winterspiele 2006 Dieses Gebäude wurde als Standort für Eiskunstlauf und Shorttrack-Eisschnelllauf wiederverwendet. Besucher konnten ein Riccardo Morandic entworfene 1800 Meter Monorail-Strecke zwischen dem Nordeingang des Automuseums und dem Palazzo del Lavoro auf der Südseite des Geländes. Außerdem gab es eine Standseilbahn zum Parco Europa, einem Aussichtspunkt auf der anderen Seite des Po.

Monorail-Station Nord
