WikiDer > Externer Stein
Das Außensteine konstituieren Formation von Sandstein in dem Teutoburger Wald im Deutschland, auf dem Gebiet der Gemeinde Horn-Bad Meinberg, in der Nähe von Detmold. Die Formation besteht aus wenigen langen Steinen, die sich steil aus der hügeligen Landschaft erheben. Die Steine sind aus Sandstein und stammen aus dem Kreide, vor etwa 120 Millionen Jahren. Sie zeigen starke Spuren von Wind, Frost und Regen verursacht Erosion, nämlich einer bestimmten Form der Verwitterung, die im Englischen Wollsackerosion und auf Deutsch Wollsackverwitterung[1] wird erwähnt: Die Steine sehen aus wie Haufen von Wollballen.Die Externsteine gelten als Wahrzeichen in Nordrhein-Westfalen und auch als Nährboden für ein Rätsel. Dies liegt daran, dass Spuren menschlichen Gebrauchs aus der Mittelalter, möglicherweise aus dem Vorgeschichte, wurden gefunden.

Wollsackverwitterung in einem der Externsteine
Religions- und Kulturgeschichte der Externsteine
Die Externsteine können nicht nur ein Naturdenkmal, sondern auch von religiösem oder kulturhistorischem Wert sein. Immer wieder wird behauptet, dass die Externsteine in der Steinzeit als Kultstätte dienten.[Quelle?] Es gibt Schnitte und Steinspitzen aus der Zeit um 10.000 v. in der Nähe der Felsen gefunden. Diese belegen, dass in dieser Zeit Menschen an den Externsteinen lebten, aber nicht, dass die Felsen a Kultplatz in dem Steinzeit Waren. Da vor dem 10. oder 11. Jahrhundert v. Chr. keine nennenswerten Stücke gefunden wurden, die auf eine kultische Funktion der Externsteine hinweisen, ist eine mögliche Funktion der Gesteine in der Steinzeit nicht belegt.
Im 12. Jahrhundert wurde laut einer Inschrift eine Höhle im westlichen Felsen vom Bischof von . als Kirche geweiht Paderborn. Links vom Eingang zu dieser Höhle ist ein Relief der Kreuzabnahme Jesu. Dies ist die älteste erhaltene Steinstatue von Deutschland.
Die Externsteine stehen im Rampenlicht von Druiden, Esoterik, modern Hexen, Keltische Glaubensgemeinschaften und Germanische Glaubensgemeinschaften, die es gibt Sonnenwende-Partys feiern und die Germanische Götter verehren.
Neofaschistisches Interesse
Nationalsozialisten sich aus anderen Gründen für die Externsteine interessieren; Sie suchen nach Daten, um zu beweisen, dass frühe Zivilisationen in den Mittelmeerraum waren schon Hochkulturen im Norden. Amateurarchäologe Wilhelm Teudt dachte 1935 fälschlicherweise, dass er Irminsul in den Externsteinen gefunden. Aus diesem Grund fanden an den Externsteinen regelmäßige Treffen von Personen mit neofaschistischen Interessen statt.
Galerie

Externsteine, Elias van Lennep, 1663
Karte der Höhle mit Relief

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Außensteine von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |